Kapitel 63
Orleans. Edna wünschte, den Brief zu sehen, und Madame Lebrun sagte ihr dazu
suchen Sie es entweder auf dem Tisch oder der Kommode, oder vielleicht war es angeschaltet das
Kamineinfassung.
Der Brief war auf dem Bücherregal. Es besaß das größte Interesse und
Anziehungskraft auf Edna; der Umschlag, seine Größe und Form, der Nachfleck,,
die Handschrift. Sie untersuchte jedes Detail der Außenseite vor Öffnung
es. Es gab nur einige Linien, Rahmen hervor, daß er ginge, das
die Stadt der Nachmittag, daß er seinen Stamm in gute Form, das, gefüllt hatte,
er war gesund, und schickte ihr seine Liebe und bettelte, um liebevoll zu sein
allem gedacht an. Es gab keine besondere Mitteilung an Edna außer es ein
postscript, das sagt, daß, wenn sich Frau Pontellier wünschte, das Buch zu beenden,
welcher, den er zu ihr vorgelesen hatte, seine Mutter würde es in seines finden
Zimmer, unter anderen Büchern dort auf dem Tisch. Edna erfuhr davon eine Qual
Eifersucht, weil er an seine Mutter geschrieben hatte, eher als zu ihr.
Jeder eine schien für gewährt zu nehmen, daß sie ihn vermißte. Sogar sie
Ehemann, als er den Samstag herunterkam, der Roberts Abreise folgt,,
drückte Bedauern aus, daß er gegangen war.
"Wie steigen Sie ohne ihn, Edna, ein?" er fragte.
"Es ist ohne ihn" sehr stumpf, sie gab zu. Herr Pontellier hatte gesehen
Robert in der Stadt, und Edna fragte ihn nach einem Dutzend Fragen oder mehr. Wo
hatten sie sich getroffen? Auf Carondelet Street, am Morgen. Sie waren gegangen
"in" und hatte zusammen ein Getränk und eine Zigarre. Worüber hatten sie geredet?
Hauptsächlich über seinen Aussichten in Mexiko, die Herr Pontellier dachte,
war vielversprechend. Wie sah er? Wie schien er, ernst, oder homosexuell, oder wie?
Ganz heiter, und genommen völlig mit der Idee seiner Reise aufwärts der
Herr Pontellier fand ungefähr insgesamt natürlich in einem jungen Kerl zu streben,
Vermögen und Abenteuer in einem seltsamen, eigenartigen Land.
Edna zapfte ihren Fuß ungeduldig an und wunderte sich warum die Kinder