Kapitel 66
um zu ihm zu spielen. Dieser Victor! hängend wäre zu gut für ihn. Es ist ein
Wunder Robert hat ihn vor langer Zeit nicht zum Tod geschlagen."
"Ich dachte, daß er große Geduld mit seinem Bruder" hatte, bot Edna, froh, an
über Robert, egal das, was gesagt wurde, zu reden.
"Ach! er verprügelte ihn vor einem Jahr oder zwei gut genug, sagte Mademoiselle.
"Es ging um ein spanisches Mädchen, das Victor betrachtete, daß er einiges hatte,
Art von Behauptung auf. Er traf einen Tag, der mit dem Mädchen sprach, Robert, oder
ich mache das Gehen mit ihr, oder das Baden mit ihr oder das Tragen ihres Korbes, nicht
erinnern Sie sich, daß what;-und er das Beleidigen so wurden, und beleidigend, daß Robert gab,
er eine Dresche auf der Stelle, die ihn verhältnismäßig in Reihenfolge dafür behalten hat,
eine gute Weile. Es geht um Zeit, wenn er noch einem holte."
"War ihr nennen Sie Mariequita?" fragte Edna.
"Mariequita, ja, das war es; Mariequita. Ich hatte vergessen. Ach, sie ist ein
schlaues und ein schlechtes, dieser Mariequita!"
Edna sah bei Mademoiselle Reisz nach unten und wunderte, wie sie haben konnte,
ihrem Gift zugehört so lang. Nach irgendeinem Grund suchte sie deprimiert,
fast unglücklich. Sie hatte nicht beabsichtigt, ins Wasser zu gehen; aber sie
aufgesetzt ihr Badeanzug und linker Mademoiselle allein, setzte unten das
Schatten vom Zelt der Kinder. Das Wasser baute Kühler als die Jahreszeit an
vorangebracht. Edna stürzte und schwamm ungefähr damit ein verlassen Sie dieses begeisterte und
stärkte sie. Sie blieb eine lange Zeit im Wasser, Hälfte, die das hofft,
Mademoiselle Reisz würde nicht auf sie warten.
Aber Mademoiselle wartete. Sie war während des Spazierganges sehr liebenswürdig zurück, und
redete viel in ihrem Badeanzug über Ednas Aussehen irre. Sie redete ungefähr
Musik. Sie hoffte, daß Edna ginge, sie in der Stadt zu sehen, und schrieb
ihre Adresse mit dem Stummel eines Bleistiftes zu einem Stück von Karte, die sie fand,
in ihrer Tasche.
"Wann gehen Sie?" fragte Edna.
"Nächster Montag; und Sie?"