Kapitel 72
Morgen."
"Ach! Sie könnten einiges vom Glas in Ihre Füße, gnädige Frau", bekommen, bestand das
junge Frau, beim Aufheben von Stückchen von der gebrochenen Vase, die darauf zerstreut wurde,
der Teppich. "Und ist hier Ihr Ring, gnädige Frau, unter dem Stuhl."
Edna hielt aus ihrer Hand, und das Nehmen des Ringes, streifte es auf ihrem Finger ab.
XVIII
Der folgende Morgen, den Herr Pontellier, auf dem Abfahren zu seinem Büro, fragte,
Edna, wenn sie ihn nicht in Stadt treffen würde, um irgendein neues anzuschauen,
Vorrichtungen für die Bibliothek.
"Ich glaube kaum, daß wir neue Vorrichtungen, Leonce, brauchen. Lassen Sie uns nicht alles bekommen
neu; Sie sind zu extravagant. Ich glaube nicht, daß Sie je an Einsparung denken,
oder das Setzen dadurch."
"Der Weg, reich zu werden, ist Geld, meine liebe Edna, zu verdienen, es nicht zu bewahren,,"
er sagte. Er bedauerte, daß sie sich nicht fühlte, neigte, mit ihm zu gehen und
wählen Sie neue Vorrichtungen aus. Er küßte ihren auf Wiedersehen, und sagte ihr, sie war nicht
gut sehend und muß für sich sorgen. Sie war ungewöhnlich blaß und
sehr still.
Sie stand auf der Frontveranda als er quitted das Haus, und abwesend
ausgewählt, rücken einige Sprays von Jasmin, der auf einem Gitter wuchs, dadurch näher. Sie
eingeatmet der Geruch der Blüten und stieß sie in den Busen von ihr
weißes Morgenkleid. Die Jungen schleppten am banquette ein kleines
"expreß Fuhrwerk", das sie mit Blöcken und Reisig gefüllt hatten. Das
quadroon folgte ihnen mit kleinen schnellen Schritten, nach annehmend ein
fiktive Lebhaftigkeit und Bereitwilligkeit für die Gelegenheit. Ein Frucht Verkäufer war
das Weinen seiner Waren in der Straße.
Edna sah vor ihr mit einem Selbst-vertieften Ausdruck darauf gerade
ihr Gesicht. Sie empfand kein Interesse über ihr in alles. Die Straße, das
Kinder, die Frucht Verkäufer, die Blumen, die unter ihren Augen dort wachsen,,
war aller Teil und das Paket einer fremden Welt, die plötzlich geworden waren,
feindselig.
Sie ging ins Haus zurück. Sie hatte daran gedacht, mit dem Koch zu sprechen