Kapitel 75
Dann um Ednas Taille einen Arm setzend, führte sie sie davon zur Front das
Haus, zum Salon, wo es kühl war, und Bonbon mit dem Geruch von groß
Rosen, die auf der Feuerstelle in Gläsern standen.
Madame Ratignolle sah schöner als je dort zu Hause, in ein
neglige, der ihre Arme verließ, entblößt fast völlig und legte die Reichen frei,
das Schmelzen von Kurven ihrer weißen Kehle.
"Vielleicht werde ich fähig sein, irgendeinen Tag" Ihr Bild zu malen, sagte Edna damit,
ein Lächeln, als sie gesetzt wurden. Sie produzierte die Rolle der Skizzen und
begonnen, sie zu entfalten. "Ich glaube, daß ich wieder arbeiten, sollte. Ich fühle mich als ob ich
gewollt, etwas zu machen. Was halten Sie von ihnen? Sie denken es
wert während es wieder aufzunehmen und einiges mehr zu studieren? Ich könnte dafür studieren ein
während mit Laidpore."
Sie wußte, daß Madame Ratignolle's Meinung in so einer Sache danach wäre,
zu wertlos, daß sie selbst alleine nicht beschließen ließ, aber entschlossen;
aber sie suchte die Wörter von Lob und Ermutigung, die ihr hülfen,
um Herz in ihr Unterfangen zu setzen.
"Ihr Talent ist riesig, geehrt!"
"Unsinn!" protestierte gegen Edna, gut erfreut.
"Riesig sage ich Ihnen", beharrte Madame Ratignolle und untersuchte das
Skizzen man um einen, bei naher Auswahl, der sie dann bei der Länge von Arm hält,,
das Einengen ihrer Augen und das Einwerfen ihres Kopfes auf einer Seite. "Bestimmt, dieses
Bayrischer Bauer ist würdig vom Rahmen; und dieser Korb von Äpfeln! nie
ich habe alles naturgetreuere gesehen. Man könnte fast versucht werden zu reichen,
aus einer Hand und nimmt einen."
Edna konnte kein Gefühl kontrollieren, das dabei auf Selbstzufriedenheit grenzte,
das Lob ihres Freundes, beim Erkennen sogar, als sie machte, sein wahrer Wert.
Sie behielt einigen der Skizzen, und gab die ganze Ruhe Madame
Ratignolle, der das Geschenk weit jenseits seines Wertes schätzte, und stolz
gezeigt die Bilder zu ihrem Ehemann, als er vom Laden heraufkam, ein
wenig später für sein Mittagsabendessen.