Kate O'Flaherty Chopin

Die weckenden und ausgewählten Kurzgeschichten

Kate O'Flaherty Chopin

Kapitel 77

dunkel gefragt das, was sie durch das Delirium von "Leben meinte." Es hatte sie überquert
Gedanke wie irgendein unsought, fremder Eindruck.




XIX


Edna konnte nicht helfen, aber glaubt, daß es sehr dumm, sehr kindisch war,,
um auf ihrem Hochzeitsring gestampft zu haben und zerschlug die Kristallvase darauf
die Ziegel. Sie wurde von keinen Ausbrüchen mehr besucht und verlagerte sie zu solchen
sinnlose Notbehelfe. Sie fing an zu machen, als sie und sich zu fühlen mochte, als sie
gemocht. Sie vollkommen verließ ihre Dienstage zu Hause, und kam nicht zurück
die Besuche von jenen, die an sie appelliert hatten. Sie machte kein ineffektives
Anstrengungen ihren 0 en bonne menagere, gehen und kommen als es
es paßte ihrer Phantasie, und, so weit, als sie fähig war und sich zur Verfügung für keine stellte,
das Herüberreichen von Laune.

Herr Pontellier war ein ganz höflicher Ehemann so lang gewesen, als er sich traf,
eine bestimmte stillschweigende Unterwürfigkeit in seiner Frau. Aber ihr neu und unerwartetes
Linie des Verhaltens verwirrte ihn vollständig. Es schockierte ihn. Dann sie
absolute Gleichgültigkeit gegenüber ihrem Aufgabenbereich als eine Frau ärgerte ihn. Wenn Herr
Pontellier wurde unhöflich, Edna wuchs unverschämt. Sie hatte nie dazu gelöst
machen Sie einen weiteren Schritt rückwärts.

"Es scheint die äußerst Torheit zu mir für eine Frau beim Kopf eines Haushaltes,
und die Mutter der Kinder, in ein atelier-Tagen zu verbringen, die wären,
mehr gut beschäftigtes Ausdenken für die Bequemlichkeit ihrer Familie."

"Ich fühle mich wie Gemälde", antwortete Edna. "Vielleicht ich sha fühlt sich nicht immer
wie es."

"Dann in Gottes Namensfarbe! aber lassen Sie die Familie nicht zum Teufel gehen.
Es gibt Madame Ratignolle;  weil sie ihre Musik aufrechterhält, macht sie nicht
lassen Sie alles andere zu Chaos gehen. Und sie ist mehr eines Musikers als Sie
ist Maler."

"Sie ist keine Musikerin, und ich bin kein Maler. Es ist nicht wegen es
malend, daß ich Sachen ließ, geht."

"Deswegen was, dann?"

"Ach! Ich weiß nicht. Lassen Sie mich allein;  Sie stören mich."
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