Kate O'Flaherty Chopin

Die weckenden und ausgewählten Kurzgeschichten

Kate O'Flaherty Chopin

Kapitel 79

perfekter Südlicher Tag. Sie wanderte dann allein gern in seltsam und
unbekannte Stellen. Sie entdeckte eine sonnige, schläfrige Ecke viel, gestaltete
um darin zu träumen.  Und sie fand es für Traum und allein zu sein gut und
ungestört.

Es gab Tage, als sie unglücklich war, kannte sie keinen why,-, wann es machte,
scheinen Sie nicht wert während froh oder traurig zu sein, lebend oder tot zu sein;  wenn Leben
erschienen zu ihr wie ein groteskes Pandämonium und die Menschheit mag Würmer
das Abmühen blindlings zu unvermeidlicher Vernichtung. Sie konnte nicht weiterarbeiten
so ein Tag, noch webt, mag, um ihre Pulse zu rühren und ihr Blut zu wärmen.




XX


Es war während so einer Stimmung, die Edna Mademoiselle Reisz herauf jagte. Sie
hatte den auf ihr verlassenen ganz unangenehmen Eindruck nicht vergessen
durch ihr letztes Interview;  aber sie empfand trotzdem einen Wunsch zu sehen
ihr, über allem, zuzuhören, während sie auf dem Klavier spielte. Ziemlich
früh am Nachmittag begann sie nach ihrer Suche nach dem Pianisten.
Leider hatte sie verlegt oder hatte Mademoiselle Reisz's Karte verloren, und
ihre Adresse im Stadtverzeichnis nachsehend, fand sie, daß die Frau
auf Bienville Street gelebt, irgendeine Entfernung weg. Das Verzeichnis, das fiel,
in ihre Hände war ein Jahr oder älter, aber, und auf dem Reichen das
Zahl zeigte, Edna entdeckte, daß das Haus dadurch eingenommen wurde, ein
ehrbare Familie von mulattoes, der Kammern garnies hatte zu lassen. Sie
hatte sechs Monate lang dort gelebt, und wußte absolut davon nichts
ein Mademoiselle Reisz. In der Tat wußten sie davon nichts von keinen ihr
Nachbarn;  ihre Untermieter waren alle Leute des höchsten Unterschiedes,
sie beruhigten Edna. Sie hielt sich nicht auf, um Klassenunterschiede damit zu besprechen
Madame Pouponne, aber beeilte zu einem benachbarten Lebensmittelgeschäft, Gefühl,
sicher, daß Mademoiselle ihre Adresse beim Eigentümer gelassen hätte.

Er wußte Mademoiselle Reisz einen guten Deal, besser als er wissen wollte,
ihr, er informierte seinen Fragesteller. In Wahrheit wollte er sie nicht kennen
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