Kapitel 80
bei allem, oder etwas betreffend ihr, dem Unangenehmsten und unpopulären,
Frau, die je in Bienville Street wohnte. Er dankte dem Himmel, den sie verlassen hatte,
die Nachbarschaft, und war gleich dankbar, daß er wo nicht kannte,
sie war gegangen.
Ednas Wunsch, zu sehen, daß Mademoiselle Reisz seit es zehnfach zugenommen hatte,
diese unerwarteten Hindernisse waren entstanden, um ihn/es zu durchkreuzen. Sie wunderte sich
wer konnte ihr die Informationen geben, die sie suchte, als es plötzlich geschah,
zu ihr wäre diese Madame Lebrun das ein Wahrscheinlichste zu machen, damit. Sie
wußte, daß es unbrauchbar war, Madame Ratignolle zu fragen, die auf dem Meisten war,
entfernte Begriffe mit dem Musiker, und zog vor, nichts zu wissen
betreffend ihr. Sie war im Ausdrücken einmal fast so nachdrücklich gewesen
sich auf dem Thema als der Ecklebensmittelhändler.
Edna wußte, daß Madame Lebrun zur Stadt zurückgekommen war, denn es war
die Mitte vom November. Und sie wußte auch, wo der Lebruns lebte, auf
Charter-Straße.
Ihre Heimat von der Außenseite wie einem Gefängnis sah, mit eisernen Stangen vor
die Tür und niedrigere Fenster. Die eisernen Stangen waren ein Überbleibsel vom alten
Regime, und niemand hatte je daran gedacht, sie zu entfernen. Bei der Seite
ein hoher Zaun schloß den Garten ein. Ein Tor oder eine Türöffnung auf das
street wurde abgeschlossen. Edna läutete die Glocke dabei dieses Seiten Gartentor, und
auf dem banquette ausgehalten, das Warten zugegeben zu werden.
Es war Victor, der das Tor für sie öffnete. Eine schwarze Frau, beim Wischen von ihr,
Hände auf ihrer Schürze, war bei seinen Fersen nah. Bevor sie ihnen Edna sah,
konnten sie in Auseinandersetzung hören, die Frau, klar eine Anomalie, beim Behaupten,
das Recht, erlaubt zu werden, ihren Aufgabenbereich zu erfüllen, einer von welchem war dazu
beantworten Sie die Glocke.
Victor war überrascht und freute sich, Frau Pontellier zu sehen, und er machte
kein Versuch, entweder sein Erstaunen oder sein Vergnügen zu verbergen. Er war ein