Kapitel 31
die Heimat von Reichtum, Künsten und Frieden. Eine heilige Inspiration
breitet sich aus, das bevölkert, muß ihr Leben darin opfern das
Ursache für das, was einmal entschlossen gewesen ist, ihre Pflicht zu sein.
Helden sprießen in unsere Mitte, aber brutale Inhaftierung, hervor
nehmen Sie sie zu Skeletten ab. Lassen Sie uns uns widmen
zum Dienst der Mutter. Ein Mann ärgerte dadurch
Hingabe wird alles und alles machen, um seines zu erreichen
ideal. Seine Stärke wird adamantine sein. Ebenso wie eine Witwe
opfert sich auf dem Begräbnisscheiterhaufen von ihrem Ehemann, Mietfrist,
wir sterben für die Mutter.
Der _Dharma_ (Kalkutta) betont besonders die religiöse Seite davon das
Bewegung:--
Wir werden mit predigender Religion beschäftigt, und wir setzen
unsere Energie in diese Agitation, das Zusehen davon
Teil unserer Religion.... Die gegenwärtige Agitation, in sein
Initialstadien gehabt einen starken Sauerteig des Geistes des Western
Politik darin, aber bei Geschenk ein klares Bewußtsein von arisch
Größe und eine starke Liebe und ehrfürchtiger Geist zu
der Motherland hat es in eine Form umgewandelt in dem
das religiöse Element herrscht vor. Politik ist Teil von Religion,
aber es muß auf eine arische Weise kultiviert werden, in Übereinstimmung,
mit den Geboten arischer Religion.
Nirgends ist der Kult der "schrecklichen Göttin", der unter vielen angebetet wird,
Formen, aber hauptsächlich unter jenen von Kali und Durga enger
assoziiert mit indischer Unruhe als in Bengalen. Also die Häufigkeit von das
Aufrufe an sie an die Bengalische Presse. Der _Dacca Gazette_ begrüßt das
Fest von Durga zum folgenden Ausbruch:--
Indische Brüder! Es gibt keine Zeit mehr für liegend schlafend.
Erblicken Sie, die Mutter kommt. Ach Mutter, der Spender von allem,
gut! Drehen Sie Ihre Augen auf Ihren erniedrigten Kindern. Mutter,
sie sind jetzt von Krankheit und Trauer heimgesucht. Ach Shyama,
der reliever der drei Arten von menschlichen Leiden erleichtert