Kapitel 33
Strömung, beim Überwältigen der Herzen der Dämonen.
Der _Kalyani_ schilt die Hindus dafür, ihre _Swadeshi_-Gelübde dazu zu brechen
Durga:--
Sie haben alle Arten von Gelübden gemacht, an Swadeshi zu kleben,
aber Sie benutzen dennoch _bilati_ [fremd] Salz, Zucker, und
Stoffe, die mit dem Blut und dem Fett der Tiere verschmutzt werden.
Sie fluchen durch die Mutter, und dann gehen Sie und verweigern ihr den Gehorsam
und defilieren Sie ihre Tempel. Sie wissen, daß es dazu schuldet, Ihr
Sünden, daß Mutter Durga nicht gekommen ist, um Ihre Verehrung anzunehmen,
in Bengalen dieses Jahr? In der Tat hebt sie tiefe Seufzer davon
Trauer, Seufzer, die Ihnen einen umwälzenden Sturm aufladen werden.
Wenn Sie sich immer noch bemühen, Ihr Land von äußerst Untergang zu bewahren, heilen Sie
Ihre Wege und hält Ihre Versprechen an die Mutter.
In anderen Provinzen, wo andere Gottheiten populärer sind, ist es sie wer
wird ähnlich in Hilfe gerufen. Der _Bedari_ von Lahore zum Beispiel,
reproduziert die Geschichte vom Tyrannen Rajah Harnakath vom Puranas der
brachte den Tod auf sich darin bei den Händen von Vishnu, zu versuchen, zu töten,
sein Sohn Prahlad, dessen Vergehen war, daß er an Gott glaubte, und
engagiert die Ursache für die Gerechtigkeit, um britische Staatsmänner zu vergleichen und
Anglo-indische Beamte zum bösen Rajah und die Inder zu Prahlad.
Als die meisten britischen Staatsmänner und ihre Vertreter im Ausland sind das
Feinde von Freiheit und der Gerechtigkeit und unterstützt Sklaverei und Unterdrückung, das
Herbst von Großbritannien ist bei Hand nah, und Indien wird dann darin überholen das
Besitz ihrer eigenen Söhne.
Der _Prem_ von Firozpur wird Herr Keir Hardie eine Nische sogar zu Nachgiebigkeit veranlaßt
im hinduistischen Pantheon. Sein Redakteur träumte, daß er bei einer Versammlung in einem freien war,
und stellte Land zufrieden. Es wurde von einigen anderen Indern besucht, und einer von
sie trugen Strophen vor, die die Bedingung für Indien beklagten, die einmal war, ein