Sir Valentine Chirol

Indische Unruhe

Sir Valentine Chirol

Kapitel 38

Das Bräunen von Gesellschaften. Andere wichen sich in englischer Geschichte ein und
geliebt, ihre politische Inspiration von Milton und Burke und John zu zeichnen
Stuart Mill. Andere waren wieder die demütigen Jünger von Kant und
Schlegel, von Herbert Spencer und Darwin. Aber überhaupt ihr Sonderangebot
Macht gebogenes Talent ist, erklärte die überwiegende Mehrheit Treue gegenüber Western
Ideale, und wenn sie insgesamt und oft nicht hätten, viel zu
hastig-abgeschworen, oder lernte heimlich, zu verachten, die Glauben und die Sitten,
von ihren Ahnen waren sie zu jeder Rate besorgt, zu modifizieren und zu bringen
sie in Harmonie mit jenen ihrer Westlichen Lehrer. Sie dürfen oft
hat nicht den Engländer gemocht, aber sie respektierten und bewunderten ihn;  wenn
sie nahmen seine häufige Annahme der unqualifizierten Überlegenheit übel,
sie wurden veranlaßt zuzugeben, daß es nicht ohne Rechtfertigung war. Das
Begeisterung entzündete sich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts durch das Große
Missionare, wie Carey und Duff, die angesehene Bekehrte gemacht hatten,
unter den höchsten Klassen hinduistischer Gesellschaft, hatte angefangen abzunehmen,;  aber wenn
ausgebildet, waren Hindus widerwilliger gewachsen, die Dogmen davon anzunehmen
Christentum, sie waren immer noch bereit, die Überlegenheit davon anzuerkennen
Westliche Ethik und die Brahmo Samaj in Bengalen, der Prarthana Samaj in
Bombay, die Gesellschaftliche Reformbewegung, die beredt fand, befürwortet alles
über Indien, und nicht wenigsten in Madras, und andere Agenturen von einem ähnlichen
Charakter dafür, hinduistisches Leben von seinem barbarischeren und abergläubischen zu reinigen,
Verbände legten Zeugnis gegen die Vormachtstellung ab der Westliche Standards von
Moralität trainierte über dem hinduistischen Verstand. Keshub Chunder Sen war nicht
vielleicht geworfen in so fein ein Schimmel als Widder Mohan Roy oder das mehr
konservativer Dr. Tagore, aber seine Ideale waren die Gleichen und seines
Lebenstraum war einen gewöhnlichen Nenner für Hinduismus zu finden, und
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