Kapitel 49
Brahmanism als ein System ist gesellschaftlich ein guter oder ein böser Einfluß ich gewesen
ist nicht besorgt, zu besprechen, aber, aber feindselig ist es vielleicht dabei das
gegenwärtige Bedeutung für den Einfluß Westlicher Zivilisation, es wäre
ungerecht zu bestreiten, daß es sich gezeigt hat und immer noch sich fähig zeigt,
vom Produzieren beides von Intellekt einer sehr hohen Art und Charakter. Noch
könnte es, hat ansonsten überlebt, wie es die Wandel davon hat,
Jahrhunderte.
Weder der Triumph von Buddhismus, der beinahe 500 Jahre lang dauerte, noch
aufeinanderfolgende Wellen der Mahomedan-Eroberung nützten, um die Macht davon zu zerstören
Brahmanism, noch es ist von britischer Vormachtstellung gebrochen worden. Unnachgiebig als
er beherrscht in allen wichtigen Sachen ein Gesellschaftssystem starrer als irgend
anders hat der Brahman nicht nur das Bedürfnis von einem bestimmten erkannt
Formbarkeit in seiner Konstruktion, die beständige Ausdehnung berücksichtigt, aber
er läßt sich unfehlbarer Anpassungsfähigkeit an allem Nichtwichtige Sachen dazu zeigen
das Ändern von Umständen. Zu den Anforderungen ihrer neuen Westlichen Meister
der Brahmans paßte sich vom Ersten mit bewundernswert an
Geschmeidigkeit, und als in ein Westliches System der Ausbildung eingeführt wurde,
Indien in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, sie waren schneller als irgend
andere Klasse, um zu erkennen, wie es benutzt werden konnte, um ihr eigenes zu befestigen,
Position. Das Hauptoriginal protestiert von der Einführung in Western
Ausbildung in Indien war die Schulung einer genügenden Anzahl von Jungtieren
Inder, die die untergeordneten Pfähle in den Staatsämtern damit füllten,
Englischsprechende Einheimische. Der Brahmans sprach frei auf den Anruf an, und
sie erwarben bald fast das gleiche Monopol auf dem neuen Westlichen Lernen
als sie durch die Jahrhunderte von hinduistischer Überlieferung genossen hatten. Mit das
Entwicklung der großartigen administrativen Dienste, mit der Ersetzung,
von Englisch für die Zungen in der Landessprache als die einzige offizielle Sprache,