Kapitel 67
Indien, wie im Kongreß dargestellt, zum gewaltsamen Kurs auf dem
Bengalen schiffte sich ein. Unter dem "mäßigen" Teil draußen Bengalen
es gab eine Anordnung, seine Handlung davon auf platonische Ausdrücke zu beschränken,
Sympathie mit dem Bengalees und dem Prinzip von _Swadeshi_, in
sich vollkommen rechtmäßig, als eine Bewegung für die Ermutigung von
einheimische Industrien. Bei Benares in 1905 hatte der Kongreß adoptiert ein
Beschluß, der nur unter gewissen Bedingungen den Boykott unterschrieb, und das
die Zunehmen von Unordnungen, das anschließend seine Durchsetzung begleitet hatte,
hatte tendiert zu verbessern, eher als den Widerwillen davon zu verringern das
Mäßige Partei, die den dazu definitiv zugesicherten Kongreß sah, als es sich traf,
am Ende von 1906 in Kalkutta. Die "fortgeschrittene" Partei führte von Herrn Bepin
Chandra Pal hatte zeitigen Tilak's Kandidatur zum Präsidium gesetzt, und ein
Riß, der nahe bevorstehend schien, wurde nur von einem Kompromiß vermieden, der sparte,
Aussehen. Herren-Pherozeshah-Mehta, ein führender Parsee von Bombay, der hatte,
gezeichnet in Mitbedienung beim Kongreß unter dem Einfluß davon
der politische Liberalismus, den er gehört hatte, erklärte dadurch in England
Gladstone und Hell, spielte einen wichtigen Teil bei dieser kritischen Periode
welcher verdient Anerkennung. Er war so beredt wie irgendein Bengalee, und er,
besessen in einem hohen Grad die Kunst, Männer zu leiten. In Politik war er
als korpulente ein Gegner von Tilak's gewaltsamen Methoden wie angeschaltet Herr Gokhale war
gesellschaftliche und religiöse Fragen, und er machte vielleicht mehr als irgendein
um den vollständigen Triumph von Tilakism anderer im Kongreßrecht zu verhindern
entlang zum Surat-Aufruhr. Dank zum größten Teil für seine Anstrengungen, den Veteranen,
Herr Naoroji wurde zum Stuhl bei Kalkutta gewählt. Keines konnte riskieren
um ihn offen zu opponieren, denn er war fast der Vater des Kongreßes,
welcher in seinen frühen Tagen hatte der kleinen Gruppe von Liberalem so sehr geschuldet