Kapitel 78
die Stadt eigener Heiligkeit mit den Hindus. Der heilige Godavery deshalb
heilig, daß es dort der _Ganga_ d.h. gerufen wird, der Ganges fließt
dadurch, und sein badender _ghats_, der die Flußufer säumt, und sein
alte Tempel und unzählige Schreine ziehen davon eine beständige Strömung an
Pilger von allen Teilen von Indien. Tatsächlich, viele vom großen Hindu
Häuser von Indien behalten dort einen Familienpriester bei, um danach zu sehen ihr
geistige Interessen. Nasik war, überdies, ein Stadtgeliebter vom Peshwas,
und, neben Poona-Reservate vielleicht vertrautere Verbände mit
die großen Tage des Mahratta Empire als irgendeine andere Stadt vom Deccan.
Aber obwohl kein Zweifel, den diese Tatsachen verantwortlich für ein bestimmtes Latentes sein könnten,
Bitterkeit gegen die fremden Herrscher, die die Tasse Sieg weg zerschlugen,
von den Lippen vom Mahrattas, ebenso wie das Letzte begründete,
ihre Überlegenheit über die zerfallenden Ruinen vom Moghul Empire, sie machen
genügen Sie nicht, im allgemeinen darin für die Einstellung der Leute verantwortlich zu sein
Gegenwart so eines Verbrechens als der Mord von Herrn Jackson. Für wenn
Mord ist ein ruchloses Verbrechen von whomsoever, das es vielleicht begangen wird, es rangiert
unter Hindus als besonders ruchlose wenn von einem Brahman begangen hat. Wie ist
es, daß in diesem Beispiel, statt des outcasting der Mörder, viel,
Brahmans setzte mehr oder sein Verbrechen als es weniger heimlich zu verherrlichen fort "das
das Schlagen von der Fahne vom Fort" hinunter? Wie ist es, daß, als es gab,
reichlicher Beweis, um zu zeigen, daß Mord in der Luft von Nasik dafür gewesen war,
mehrere Monate vor der Begehung von der Tat, nicht einem Einzelzimmer,
Warnung, nicht ein einzelner Hinweis, erreichte je Herrn Jackson, nehmen Sie davon aus das
Polizei dessen Rat, leider führte seine blindlings vertrauensvolle Natur ihn
um zum genauen Ende zu ignorieren? Wie ist es, daß, eben nach seiner Begehung,
obwohl es sehr echtes Mitgefühl mit dem Opfer gab, und viel beredt