G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Orthodoxie

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 2

der Pavillon bei Brighton, empfand eher einen Narren. Ich bin dazu hier nicht besorgt
bestreiten Sie, daß er ein Narr sah. Aber wenn Sie sich vorstellen, daß er einen Narren empfand, oder
zu irgendeiner Rate, daß das Gefühl der Torheit seine Sohle oder sein dominierendes war,
Emotion, dann haben Sie die Reichen nicht mit genügender Zierlichkeit studiert
romantische Natur des Helden dieser Erzählung. Sein Fehler war wirklich ein meistes
beneidenswerter Fehler;  und er wußte es, wenn er der Mann wäre, für den ich ihn nehme. Das was
konnten köstlicher als in den gleichen wenigen Minuten zu haben sein alle das
das Faszinieren von Terror vom Gehen im Ausland, der mit allem menschlichen kombiniert wird,
Sicherheit vom Kommen wieder nach Hause? Das, was besser als alles zu haben sein konnte,
der Spaß, Südafrika ohne die widerliche Notwendigkeit davon zu entdecken,
das Landen dort? Das, was herrlicher als sein Selbst zu stützen sein konnte,
um Neues Süd-Wales zu entdecken und erkennt dann, mit einem Schwall von froh
Tränen, daß es wirklich altes Süd-Wales war. Dies scheint wenigstens zu mir das
Hauptproblem für Philosophen, und ist das Hauptproblem auf eine Weise davon
dieses Buch. Wie wir uns ausdenken können, um sofort bei der Welt erstaunt zu werden, und
noch bei Heimat darin? Wie macht diese eigenartige kosmische Stadt, mit sein viel-beinig, ein
Bürger, mit seinen monströsen und alten Lampen, wie macht diese Weltnachgiebigkeit ein
wir sofort die Faszination einer seltsamen Stadt und die Bequemlichkeit und die Ehre
von unserer eigenen Stadt, die ist? Um zu zeigen, daß ein Glaube oder eine Philosophie davon wahr ist,
jeder Standpunkt wäre zu groß eine Übernahme sogar für ein viel größeres
Buch als dieses;  es ist notwendig, einem Pfad des Argumentes zu folgen;  und dieses
ist der Pfad, den ich hier vorschlage zu folgen. Ich wünsche, meinen Glauben darzulegen
das Beantworten so insbesondere dieses doppelten geistigen Bedürfnisses, das Bedürfnis danach,
Mischung vom Vertrauten und dem unbekannten, die Christentum richtig hat,
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