G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 48
zwischen dem Haben einer Liebe für die Menschheit und dem Haben eines Hasses für Unmenschlichkeit!
Altruisten, mit dünnen, schwachen Stimmen, denunzieren Christus als ein Egoist. Egoisten
(mit noch dünneren und schwächeren Stimmen, denunzieren Sie Ihn als ein Altruist. In
unsere gegenwärtige Atmosphäre solch krittelt, ist verständlich genug. Die Liebe
von einem Helden ist schrecklicher als der Haß eines Tyrannen. Der Haß von ein
hero ist großzügiger als die Liebe eines Philantropen. Es gibt ein riesiges
und heldenhafte Zurechnungsfähigkeit, von der moderns nur die Fragmente sammeln kann. Dort
ist ein Riese, von dem wir nur die gestutzten Arme und die Beine sehen, die herumlaufen.
Sie sind die Seele von Christus in alberne Streifen gerissen, etikettierte Egoismus und
Altruismus, und sie werden gleich von seiner irrsinnigen Pracht verwirrt und
Seine irrsinnige Sanftmut. Sie haben seine Kleidungsstücke unter ihnen geteilt, und für
Sein vesture, den sie gelost haben,; obwohl der Mantel ohne gewebte Naht war,
von der Spitze überall in.
KAPITEL IV, _The Ethics von Elfland_,
Wenn der Geschäftsmann den Idealismus seines Bürojungen zurechtweist, ist es
im allgemeinen in irgendeiner solchen Rede als es: "Ah, ja, wenn man jung ist, einer,
hat diese Ideale und diese Burgen abstrakt in der Luft; aber in
mittleres Alter sie aller Bruch auf wie Wolken, und man läuft auf einen Glauben hinaus
in praktischer Politik, zum Benutzen der Maschinerie eine hat und das Einsteigen
mit der Welt, wie es ist." So wenigstens ehrwürdig und philantropisch
alte Männer jetzt in ihren geehrten Gräbern, die benutzt werden, um mit mir zu sprechen, als ich war, ein
Junge. Aber inzwischen bin ich aufgewachsen und habe entdeckt, daß diese
philantropische alte Männer erzählten Lügen. Das, was wirklich passiert ist, ist
genau das Gegenteil von dem, was sie sagten, würde passieren. Sie sagten, daß ich
sollen Sie meine Ideale verlieren und Sie anfangen, von praktisch an die Methoden zu glauben