G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 83
dann konnte er an seinen Ansichten dazu desinteressiert sein. "Mein Sohn gibt mich Ihr
Herz"; das Herz muß für die richtige Sache entschieden werden: den Moment haben wir ein
reparierte Herz, das wir eine freie Hand haben. Ich muß pausieren, ein offensichtliches zu erwarten
Kritik. Es wird gesagt werden, daß eine vernünftige Person die Welt als es annimmt,
verrührt von Gutem und Bösem mit einer anständigen Zufriedenstellung und einem anständigen
Dauer. Aber dies ist genau die Einstellung, die ich beibehalte, um zu sein,
mangelhaft. Es ist, ich weiß, in diesem Alter sehr gewöhnlich; es wurde vollkommen gesetzt
in jenen stillen Linien von Matthew Arnold, der stechend sind,
gotteslästerlich als die Schreie von Schopenhauer--
"Genug wir live:-und wenn ein Leben,
Mit großen Ergebnissen so wenig weit verbreitet,
Obwohl erträglich, scheinen Sie kaum wert
Dieser Pomp der Welten, dieses Schmerzes der Geburt."
Ich weiß, daß dieses Gefühl unsere Epoche füllt, und ich glaube, daß es unsere Epoche lähmt.
Für unsere Titanic Zwecke von Glauben und Revolution ist das, was wir brauchen, nicht
die kalte Annahme der Welt als ein Kompromiß aber ein Weg in dem
wir können herzlich hassen und herzlich es lieben. Wir wollen keine Freude und Ärger
einander zu neutralisieren und eine verdrießliche Zufriedenheit zu produzieren; wir wollen ein
wilderes Vergnügen und eine wildere Unzufriedenheit. Wir müssen das Universum empfinden
sofort als die Burg eines Menschenfressers, gestürmt zu werden, und noch als unsere eigene Hütte,
zu welchem können wir bei Abend zurückkommen.
Niemand bezweifelt, daß ein gewöhnlicher Mann mit dieser Welt weitermachen kann,: aber wir
fordern Sie Stärke genug nicht, damit weiterzumachen, aber Stärke genug, zu bekommen,
es auf. Er kann ihm genug hassen, es zu verändern, und liebt ihm doch genug dazu
denken Sie ihm Wert, der sich verändert? Er kann aufwärts sein kolossales Gutes draußen anschauen
sich einmal fühlende Einwilligung? Er kann aufwärts seinen kolossalen Bösen draußen anschauen