G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 86
eigenartige Tatsache, daß Christentum diese seltsame Rauheit dazu gezeigt hatte, das
Selbstmord. Denn Christentum hatte eine wilde Ermutigung des Märtyrers gezeigt.
Historisches Christentum wurde angeklagt, nicht ganz ohne Grund, von
tragendes Martyrium und Askese zu einem Punkt, verwüsten Sie und pessimistisch.
Die frühen christlichen Märtyrer redeten vom Tod mit einem schrecklichen Glück.
Sie lästerten den schönen Aufgabenbereich des Körpers: sie rochen das Grab
fern von wie ein Feld der Blumen. All dies hat zu das Genaue viel geschienen
Poesie des Pessimismus. Doch gibt es den Pfahl bei den böse-Straßen zu Show
welcher Christentum Gedanke an den Pessimisten.
Dies war das erste des langen Zuges der Rätsel mit dem Christentum
betreten die Diskussion. Und ging damit eine Eigenheit dort von dem ich
werden Sie merklicher sprechen müssen, als eine Notiz aller christlichen Ideen,,
aber das deutlich in diesem anfing. Die christliche Einstellung zu das
Märtyrer und der Selbstmord war nicht das, was deshalb oft in modern bestätigt wurde,
Moral. Es war keine Sache des Grades. Es war nicht, daß eine Linie sein muß,
gezeichnet irgendwo, und daß der Selbstmörder in Erhöhungskahlem Berg innerhalb das
Linie, der Selbstmörder in Traurigkeit nur an ihm. Das christliche Gefühl
augenscheinlich war nicht bloß, daß der Selbstmord auch Martyrium trug,
weit. Das christliche Gefühl war wütend für einen und wütend gegen
das andere: diese zwei Sachen, die so sehr gleich aussahen, waren bei Gegenteil
Enden vom Himmel und der Hölle. Ein Mann schleuderte sein Leben weg; er war so gut
daß seine trockenen Knochen Städte in Seuche heilen konnten. Ein anderer Mann schleuderte
weg Leben; er war so schlecht, daß seine Knochen seinen Brüdern verschmutzen würden. ICH
sagt nicht, daß diese Wildheit richtig war,; aber warum war es so wild?
Hier war es, daß ich zuerst fand, daß meine umherziehenden Füße in einigem waren,
geschlagene Fährte. Christentum hatte auch diesen Widerstand des Märtyrers empfunden