G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Der Mann, der zu sehr wußte,

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 70

Kiefer und schwere, graue Augenbrauen;  und es gehörte dazu ein außerordentlich
gesetzlicher Charakter, obwohl er jetzt in einem semimilitary befestigt wurde,
Kapazität zur Polizei dieses Wildnisgebietes. Cuthbert Grayne war
vielleicht mehr von einem Kriminologen als entweder ein Anwalt oder ein Polizist,
aber in seinen barbarischeren Umgebungen hatte er sich darin erfolgreich erwiesen
das Verwandeln von sich in eine praktische Kombination allen drei. Das
Entdeckung einer ganzen Folge von seltsamen Orientalischen Verbrechen stand zu seines
Kredit. Aber als mit wenige Leute vertraut gemacht wurde, oder zog dazu an,
so ein Hobby oder der Zweig des Wissens, sein intellektuelles Leben war
etwas einsam. Unter den wenigen Ausnahmen war Horne Fisher der
gehabt eine neugierige Fähigkeit dafür, fast ungefähr mit fast irgendjemand zu sprechen,
etwas.

"Beim Studieren von Botanik, oder ist es Archäologie?" erkundigte Grayne.  "Ich werde
dem Ende von Ihren Interessen, Fischer, nie gekommen. Ich sollte das sagen
das, was Sie nicht wissen, ist nicht wert, zu wissen."

"Sie sind falsch", Fisher, mit einer sehr außergewöhnlichen Plötzlichkeit, antwortete und
sogar Bitterkeit. "Es ist das, was ich weiß, das nicht wert ist, zu wissen. Alles
die heruntergekommene Seite von Sachen, allen geheimen Gründen und verfaulten Motiven
und Bestechung und erpreßt, sie rufen Politik. Ich muß nicht so stolz sein
von seiend all diese Abwasserkanäle entlang gewesen, daß ich damit dazu prahlen sollte,
die kleinen Jungen in der Straße."

"Was meinen Sie?  Was ist los mit Ihnen?" gefragt sein Freund.
"Ich kannte Sie nie vorher wie es besetzt."

"Ich bin über mich" beschämt, antwortete Fisher.  "Ich habe nur geworfen
kaltes Wasser auf den Begeisterungen eines Jungen."

"Sogar diese Erklärung ist kaum erschöpfend", der Verbrecher beobachtete
Experte.

"Verdammte Zeitungsunsinn, den die Begeisterungen waren, natürlich,"
setzte Fischer fort, "aber ich sollte wissen, daß bei diesen Altersillusionen
can ist Ideale. Und sie sind besser als die Wirklichkeit, jedenfalls. Aber
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