Kapitel 35
wir sicherten uns zu, Ihren Streit mit M. d'Aulney zu unterstützen;, aber
unser Einverständnis berührend, um Sie zu Ihrem Fort von St. John zu geleiten, sind wir
bereit, es zu erfüllen, sogar bei der Gefahr unseres Lebens."
"Diese sind nette Unterschiede", sagte La Tour wütend,; "und hatte Sie
sie beim Beginn vollständiger erklärt, sollte ich gewußt haben was
Abhängigkeit konnte auf Ihren Schutz gesetzt werden."
"Wir verabscheuen Betrug", sagte Herr Leveret ruhig,; "und daß welcher wir haben
versprochen sind wir bereit, aufzutreten; aber uns wird nicht erlaubt, sich zu drehen
außer diesem Design, einen Feind zu verfolgen, der vor uns flieht."
"Wie unser Verhalten gegenüber dieser Angelegenheit ganz eine Sache des Gewissens ist, und
private Meinung" sagte Arthur Stanhope, "ich maße mich an, daß jeder eine dabei ist,
Freiheit, seine eigenen Wünsche zu konsultieren, und folgt den Geboten von seinem eigenen
Urteil; für mich habe ich frei angeboten, M. de la Tour dazu zu assistieren
das Ausmaß meiner Fähigkeiten, und ich warte seine Befehle in welch Dienst ab
er wählt vielleicht, mich zu beschäftigen."
"Ich erwartete dieses, von der Ehre von Ihrem Beruf,; und die Offenheit
über Ihren Charakter" sagte La Tour, mit Wärme,; "und glauben Sie mir, Ihr
Lorbeeren werden nicht befleckt werden, in der Ursache haben Sie so großzügig
eingetreten."
"Ich vertraue, junger Mann", sagte Herrn Leveret, von "dem Sie wissen, das
Verantwortung, die Sie erleiden, durch das Handeln so offen entgegen es das
Meinung von so viel älter und mehr erfahren als sich."
"Ich habe keinen Zweifel der viel wird bereit sein, mich zu tadeln", kam zurück
Stanhope; "und einiges, vielleicht dessen Urteile ich viel Respekt; aber ich
stand sprach zu meinem eigenen Gewissen frei, und ist bereit, dafür eine Antwort zu geben
das, was ich mache, zu keinen, die ein Recht haben, mich zu befragen."
"Und die Mannschaft Ihres Gefäßes?"--gefragter Herr Leveret.
"Ich werde keinen unangemessenen Einfluß mit jedem benutzen", unterbrach Stanhope;
"obwohl ich denke, gibt es kaum einen Mann in meinem Dienst, der nicht ist,