Kapitel 50
Sehr bald ließ die Pferdeartillerie die Pistole zum Schweigen bringen, und die Ganzen
Teilung schwenkte nach rechts aus, ebenso wie die Buren von deprimiertem Strom losfuhren,
um auf die englische Überquerung zu warten. Sofort war die ganze Teilung
das Machen fördert auf Strom für De Kiel Treiben. Die Banken erwiesen sich zu sein,
steil und schwierig, aber eine Furt wurde entdeckt. Als die Kavallerie näherrückte,
die Bank, die eine Partei der Buren die Liste sah, und ein Hals-zu-Hals-Rennen für
das Treiben fing an. Durch ein Stück, Reitkunst unsere Kavallerie bekam zu wagen,
kehren Sie zuerst zurück, und die Buren kamen zu spät an, um ihren Durchgang zu bestreiten.
Bei Mitteltag war die Teilung fähig, sich zu kreuzen und auf dem Recht zu biwakieren
Bank, bis zur Ankunft des Gepäckzuges, ließ zurück.
[Page Heading: VERZÖGERTE TRANSPORT]
Der Riet-Fluß ist auf keinen Fall ein erfrischender reißender Strom; es wickelt sein langsames
Weg in schlammige Melancholie zu das reinlich Wasser vom Vaal. Aber wenigstens
es enthielt Wasser, in dem sowohl Männer als auch Pferde die Hitze vergessen konnten,
vom Buschland. Den ganzen Tag warteten die müde Kavalleristen auf die Vorräte,
welcher kam nicht, bis sie versuchten, einige Stunden davon zu greifen,
Schlaf. Die Transportpferde stolperten und überanstrengten ihren Weg aufwärts das
Banken in den frühen Stunden des Morgens.
Es gab angenehme Aufregung in Zeltlager aber wenn sowohl Roberts als auch
Kitchener ritt hinüber, um Französisch zu seinem Fortschritt zu gratulieren, und wünschte
er "Glück" für den Rest der Reise. Aber die Verzögerung in
Transport war zu Französisch ärgerlich. Weder die Männer noch ihre Pferde
erhalten irgendwelche Vorräte, bis der Morgen gut fortgeschritten war. Und die Sonne
versengte schon das Buschland, bevor die Teilung dazu bereit war,
Fortschritt. Diese Verzögerung war, für in Schweiß gezahlt zu werden und das Leiden. Darauf
Tag allein über ein hundert Pferden starb oder fiel von Erschöpfung hinaus.
Ihre müden Reiter wurden gezwungen, mit welchem Tempo über das Buschland zu stapfen