Kapitel 87
Er steht normalerweise mit Beinen abseits weit, und Arme falteten entweder hinüber
seine Brust oder griff hinter seinen Rücken. Aber die perfekte Fröhlichkeit von
sein Lächeln verbannt jede Angst vor korsischem churlishness der Art. Es ist
sehr bestimmt, daß Französisch nicht von seinem Personal gefürchtet wird,: er wird angebetet
durch sie. Der Grund dafür ist nicht weit zu streben. Obwohl seine Laune
ist jähzornig, es ist nicht dauerhaft. Oft wird es in hinaus wutentbrannt aufleuchten
Wörter, aber der Sturm ist schnell vorbei. Männer dieser cholerischen Laune sind
immer lieb liegt der ebullitions unvermeidlich für guten Humor zugrunde
von so leicht ein Zorn. Sie stillen nie Haß noch Brut über Kleinigkeiten.
Auch sind sie für die Schliche der Schmeichelei gesund unempfänglich oder das
Falle von favouritism. Es gibt nichts vom eifersüchtigen und unberechenbaren
Genie über Französisch. Sein Senden zu lesen, bedeutet, Lob reichlich zu finden
Untergebenen gegeben außer keiner Erwähnung des Selbst. Denn er kümmert sich um seines
Assistenten und überläßt dem Schicksal seine eigene Aufzeichnung. Tatsächlich hat er gemeistert
die Kunst, groß genug zu sein, um ihn/es anderen zu erlauben, groß zu sein. Also das
Vorzüglichkeit, die immer sein Allgemeines Personal markiert.
[Page Heading: DAS IDOL DER SOLDATEN]
Solche Qualitäten müssen beliebte Redewendung unvermeidlich einen General bei seinen Offizieren machen, zu
die Männer, die den Aufprall von der Persönlichkeit ihres Oberhauptes tragen müssen. Aber
appellieren sie an den Gefreiten? Sowohl Napoleon als auch Gummistiefel
zweifellos nahm riesige Schmerzen, um sich davon mit einem Leichentuch zu umgeben
Rätsel. Unter ihren dunklen Umhängen müssen sich die Ränge fühlen, Lage begrub das
Talisman des Erfolges. Wir wissen, daß seine Offiziere "den Anblick davon fanden,
Gummistiefels lange Nase auf einem eisigen Morgenwert noch ein zehn tausend
Männer" zu ihnen. Herr John French hat weder eine Nase kultiviert, noch ein
finsterer Blick noch sogar ein Kinn. Wie schafft er es, das Idol seiner Männer zu sein?