Kapitel 90
zugegebener De Wet.
Französisch hat, natürlich, nie nahm gesellschaftliches Leben in diesem Land darauf an
sein Nennwert. Der junge Offizier, der studierte, wenn seine Freunde
war bei Polo oder Tennis, war unter keinen Illusionen im Hinblick auf dem verheerenden Schaden der
eine über-Betonung auf die sportliche und gesellschaftliche Seite des Lebens war
das Spielen mit der Arbeit der Offiziere. Heutzutage wie Kitchener wird er gebogen
auf dem Produzieren des Profis und dem Jäten aus dem "Salon"
Soldat. Kein Wunder, daß seine Favoritenautoren jene acutest sind,
Kritiker von englischem gesellschaftlichem Leben und englischen Eigenarten, Dickens und
Thackeray. Das ehemalige "Trostlose Haus" und das letzte "Buch von
Snobs" sind die zwei Bücher, die er zuerst in seine Zuneigungen setzt.
[Page Heading: EIN GROßER REPORTER]
Er ist sich ein Schriftsteller der Teile. Wir sind, wir, deshalb in der Nähe von das
Ereignis, das er beschreibt, daß wir vielleicht unfähig sind, zu schätzen, das
literarische Vorzüglichkeit von den Absendungen, auf die Französisch uns geschickt hat, das
Bedienungen in Frankreich. Ein Chicago Papier feiert ihn aber als "ein großes
Reporter." "Niemand kann seine Berichte", der Schriftsteller bemerkt, "draußen lesen
mit seiner schweren Klarheit geschlagen werdend, seine ruhige Meisterung von das
wichtige Tatsachen, die totale Abwesenheit irgendeines Versuches bei 'Wirkung', und das
bemerkenswert hindeutende Stückchen von angemessener Beschreibung."
Zweifellos haben die Amerikaner recht, vorausgesetzt, daß dieses Senden
wurde eigentlich vom General selbst niedergeschreibt.
Seine Reden sind vielleicht offensichtlich und sogar banal; seinen Briefen fehlen vielleicht keine
flavour der Persönlichkeit; aber dieses Senden ist Literatur. Wie seines
Held Napoleon, wie Cäsar und Gummistiefel, Herr John French ist vorgestoßen ein
literarischer Stil für sich. Es gibt nichts amateurhaftes oder
journalistisch über seinen Kommunikationen von der Front. Das Senden
von Mons ist ein Meisterwerk zum Beispiel von klar und scharf