G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Das viktorianische Alter von Literatur

G. K. (Gilbert Keith) Chesterton

Kapitel 1

Ein Teil einer langen und herrlichen Literatur kann am günstigsten sein
behandelt in einem von zwei Wegen. Es kann geteilt werden, wie man einen Johannisbeerkuchen schneidet,
oder ein Gruyere-Käse, das Nehmen der Johannisbeeren (oder der Löcher), wie sie kommen. Oder
es kann geteilt werden, wie man Holz schneidet, am Korn,:  wenn man das denkt,
es gibt ein Korn. Aber die zwei sind nie die Gleichen:  die Namen kommen nie
in der gleichen Reihenfolge in eigentlicher Zeit, wie sie in jedes ernstes Studium davon kommen, ein
Geist oder eine Tendenz. Der Kritiker, der wünscht, sich mit dem Leben vorwärts zu bewegen,
von einer Epoche, muß rückwärts immer laufend sein und darunter nachschicken sein
bloße Daten;  ebenso wie sich ein Zweig ständig nach hinten beugt,;  noch das
Korn im Zweig läuft wie ein ungebrochener Fluß wahr.

Bloße chronologische Reihenfolge ist fast tatsächlich so willkürlich wie alphabetisch
Reihenfolge. Deal mit Darwin, Dickens, der bräunt, in der Reihenfolge von das
Geburtstagsbuch wäre ungefähr als wirklich eine Kette als der "Tacitus vorzustoßen,,
Tolstoi, Tupper" eines biographischen Wörterbuches. Es könnte sich leihen
mehr vielleicht zu Genauigkeit:  und es könnte sättigen, daß die Schule der Kritiker
wer halten, daß jeder Künstler als ein einsamer Handwerker behandelt werden sollte,,
dem Commonwealth gleichgültig und unbesorgt über moralischen Sachen. Zu
schreiben Sie im gegenwärtigen Fall auf dieses Prinzip, würde alles aber mit sich bringen
jene delikaten Schwierigkeiten, die zu Politikern bekannt werden, die bedrängten, das
öffentliche Verteidigung von einer Doktrin, die einer herzlich bezweifelt. Es ist ziemlich
überflüssig, hier in die alte "Kunst für das sake"--Unternehmen von Kunst zu gehen, oder
erklären Sie bei Länge, warum individuelle Künstler nicht draußen überprüft werden können,
Referenz zu ihren Traditionen und Glaubensbekenntnissen. Es genügt, das damit zu sagen
andere Glaubensbekenntnisse sie wären, für literarische Zwecke, anders gewesen
Individuen. Natürlich machen ihre Ansichten die Gehirne nicht darin ihr
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