G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 28
höchster Punkt in Mühle, es erreichte bestimmt seinen niedrigsten Punkt in Malthus.
Ein letztes Element des Einflusses von Carlyle sollte erwähnt werden,;
weil es seine Jünger, besonders Kingsley, sehr stark beherrschte,,
und in gewissem Maße Tennyson und Ruskin. Weil er die Stirn dabei runzelte, das
Cockneyfröhlichkeit von den billigeren Wirtschaftswissenschaftlern, ihnen und anderen
stellte ihn als ein Pessimist dar, und reduzierte all seine azurblauen Unendlichkeiten dazu
ein Anfall des Blues. Aber Carlyle's Philosophie, betrachtete vorsichtiger,
wird gefunden werden, gefährlich eher als Pessimist Optimist zu sein. Als ein
Denker Carlyle ist nicht traurig, aber fahrlässig und ganz skrupellos
zufriedengestellt. Denn er scheint die Theorie gehalten zu haben, die Gutes nicht sein konnte,
definitiv besiegt in dieser Welt; und daß alles auf langen Sicht
Funde sein richtiges Niveau. Es fing mit dem an, von dem wir vielleicht die "Bibel rufen,
Geschichtsidee: daß alle Angelegenheiten und die Politik eine verhängte, aber ungebrochenes waren,
Enthüllung des Theologen. So irgendein enormer und unveränderter Mensch
Entscheidung, als die normannische Eroberung oder die Loslösung von Amerika, wir müssen
nehmen Sie an, der Wille von Gott zu sein. Es bot sich zu malerischer Behandlung an;
und Carlyle und der Carlyleans waren über allen Sachen malerisch. Es
gab ihnen zuerst einen rhetorischen Vorteil gegenüber dem Katholiken und ander
ältere Schulen. Sie konnten sich rühmen, daß ihr Schöpfer immer noch schuf,;
daß er in Mann und Natur war, und wurde nicht rund in einem Paradies ausgewichen oder
inhaftiert in einem pyx. Sie konnten sagen, daß ihr Gott dafür nicht zu alt gewachsen war,
Krieg: daß er als es bei Gettysburg und Gravelotte als viel anwesend war, bei
Gibeon und Gilboa. Ich meine nicht, daß sie diese wörtlich sagten,
besondere Sachen: sie sind das, was ich gesagt haben sollte, daß ich dazu bestochen worden war,
verteidigen Sie ihre Position. Aber sie sagten der gleichen Wirkung Sachen: das
das, was es schließlich schafft zu passieren, passiert für einen höheren Zweck. Carlyle