G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 67
seine Bilder mit einem Beil. Es gab eine Art von onkelhafter Nachgiebigkeit
über seiner Einstellung; das, was er sein Predigen "" rief, war eine Art bei schlechtesten
von Nörgelei, das Enden mit der Sentimentalität, daß Jungen Jungen und das sein werden,
es gibt nichts neues unter der Sonne. Er war wirklich kein Zyniker oder ein
_censor morum_; aber, in einem weiteren Sinn als Chaucer's, eines sanften pardoner,:
er ist manchmal über ihnen fast schwach, nachdem er die Schwächen gesehen hat. Er
wirklich kommt näher zu freisprechendem Pendennis oder Ethel Newcome als irgend
anderer Autor wäre gewesen, der das sah, was er sah. Der seltene Zorn von
solche Männer sind alles wirksamere; und es gibt Durchgänge in _Vanity
Fair_ und immer noch mehr in _The Book von Snobs_, wo er macht, das
Tanz des Reichtumes und gestaltet Aussehen steif und monströs, wie ein Babylonier,
Maskerade. Aber er machte es nie ziemlich auf so eine Weise, sich zu drehen das
Verlauf des viktorianischen Alters.
Es scheint vielleicht zu Meinung seltsam, daß Thackeray genug nicht davon kannte, das
Welt; doch war dies die Wahrheit über ihm in großen Sachen davon das
Philosophie des Lebens, und besonders von seiner eigenen Zeit. Er wußte nicht das
Wegsachen gingen: er war zu viktorianisch, um das Viktorianische zu verstehen
Epoche. Er wußte nicht, daß genug ignorante Leute, die die Nachrichten gehört hatten. In
einer seines köstlichen asides er stellt sich zwei kleine Büroangestellte vor sich äußern
irrtümlich auf dem Aussehen von Dame Kew oder Herr Brian Newcome ins
Park, und sagt: "Wie sollte Jones und Braun das nicht _vous ist
comprenez, du monde_, versteht diese Rätsel?" Aber ich denke Thackeray
wußte ziemlich von Jones als wenig und bräunt, als sie von Newcome wußten,
und Kew; seine Welt war _le monde_. Also schien er es dafür zu nehmen,
gewährt, daß der viktorianische Kompromiß dauern würde,; während Dickens der
kannte seinen Jones und seinen Brown, hatte schon geraten, daß es nicht würde.