G. K. (Gilbert Keith) Chesterton
Kapitel 7
In Frankreich war es, welche Leute machten, dieses war wild und elementar; in England
es war, welche Leute schrieben. Es ist eine malerische Anmerkung über die Idee, daß das
Englisch sind praktisch und das Französisch bloß Visionär, den wir waren,
Rebellen in Künsten, während sie bewaffnete Rebellen waren.
Es ist gesund gewesen und sagte geistreich, als das Illustrieren der Milde davon,
Englisch und die Gewalt französischer Entwicklungen der das gleiche Evangelium von
Rousseau, der in Frankreich den Terror, in England produzierte
_Sandford und Merton_. Aber Leute vergessen, daß in Literatur die Engländer
wurde auf keinen Fall von Herrn Barlow zurückgehalten; und daß, wenn wir uns davon drehen,
Politik zu Kunst, wir werden finden, daß die zwei Stücke rückwärts eigentümlich fuhren. Es
wären Sie zu Meinung gleich treu, daß das gleiche achtzehnte-Jahrhundert
Emanzipation, der in Frankreich die Bilder von David, in England,
produziert die Bilder von Blake. Nie gab es, ich denke, Männer, die gaben,
zur Phantasie deshalb viel vom Sinn, darin hinaus gebrochen zu sein, das
genaue Grenzgebiete des Seins, wie die großen englischen Dichter davon machte das
romantische oder revolutionäre Periode; als Coleridge im geheimen Sonnenlicht
vom antarktischen, wo die Wasser wie die Erdölwerte von Hexen waren,; als Keats
das Hinaussehen auf dieses äußerst aus jenen extremen mysteriösen Fensterflügeln
Meer. Die Helden und die Verbrecher der großen französischen Krise wären gewesen
ziemlich so unfähig von solcher phantasievoller Unabhängigkeit wie Keats und
Coleridge wäre unfähig davon gewesen, den Kampf von Wattignies zu gewinnen.
In Paris war der Baum der Freiheit ein Gartenbaum, schnitt sehr korrekt;
und Robespierre benutzte den Rasierapparat regelmäßiger als die Guillotine.
Danton hätte geflucht, der englische Literatur wußte und bewunderte,
frei über _Kubla Khan_; und wenn der Ausschuß Öffentlicher Sicherheit nicht hätte,
schon ausgeführter Shelley als ein Aristokrat, sie hätten bestimmt