Kapitel 2
das väterliche Modell, und kam dann die Nachrichten seines Todes, wenn nur
sechsunddreißig. Das, was war ein immer noch großartigerer Schock zum würdigen Vater, jetzt
taub, gichtkrank, weinerlich, und bei Auswegen mit der Welt berichtete sein Informant
daß sie mehrere Jahre lang heimlich Hoffnungsvoll mit Jungtieren verheiratet worden war,,
und wurde ohne einen Pfennig mit zwei Jungen verlassen. Herr Chesterfield war über allem
Sachen ein praktischer Philosoph, so hart und so ausgezeichnet gerundet und
poliert als eine Granitsäule. Er nahm das von seinem lebenslangen Verschwinden an
träumen Sie mit der bewundernswerten Unerschütterlichkeit eines Fatalisten, und in jenen letzten Tagen
von seinem radikal künstlichen Leben enthüllte er eine willkommene Zartheit, ein
Berührung des Theologen, keines das weniger deshalb dafür, gewöhnliche Pflicht zu sein, gezeigt darin das
wenige kurze Briefe an die Witwe seines Sohnes und "unsere Jungen." Dieses und seines
beneidenswertes Geschenk, fähig zu sein, die Hügelkette sowie die guten Zeiten des Lebens anzusehen,
im tröstenden humorvollen Licht, muß das strengere Urteil modifizieren damit
auf seiner charakteristischen Einpflanzung leicht gereicht, wenn übt nicht, von
Herzlosigkeit.
Die dreizehnte-hundertjährige Mutterkirche in der Stadt von dem Lord
Chesterfield's Titel kam, hat einen eigenen Kirchturm, anmutig in seinen Linien,
aber es zeigt schief, von welch Viertel wird es gesehen. Der Schriftsteller von
diese Briefe würden veröffentlicht werden, die er nie träumte, ist das Beste
selbst-dargestellter Gentleman in Literatur. In allem war er natürlich ein
von emsiger Kunst perfektionierter Stilist, doch ist der anmutige Kirchturm irgendwie
verformt aus der Schönheit der Senkrechte. Sein idealer Gentleman ist das
kaltes Produkt einer starren mechanischen Bohrmaschine, mit der Miene einer Haltung,
Meister, die Haut-tiefe Güte von einem französischen Marechal, das Rechnen,
Abenteurer, der anspruchslosen worthies schneidet, um vor Gesellschaftsmagnaten zu kriechen,,