Kapitel 27
letzter Pfahl, unter Decke zu Herrn Harte, ein Empfehlungsschreiben zu einem von
die ersten Leute bei München; welcher Sie werden Sorge nehmen, darin zu ihm zu präsentieren
die politest-Art; er wird bestimmt, Sie haben dazu präsentiert das
Wahlfamilie; und ich hoffe, daß Sie mit durch diese Zeremonie groß gehen werden,
Respekt, gute Zucht und Leichtigkeit. Wie dies je das erste Gericht das ist,
Sie werden dabei gewesen sein, Aufnahme bemüht sich, sich zu informieren, wenn es irgend gibt,
naher Umstand, Zoll oder Formen, die beobachtet werden sollten, daß Sie vielleicht keine begehen,
Fehler. Bei Wien Männern machen Höflichkeiten, statt der Bögen, immer zu das
Kaiser; in Frankreich niemand Bögen bei allem zum König, noch küßt ihm die Hand;
aber in Spanien und England werden Bögen gemacht, und Hände werden geküßt. So jedes
Gericht hat irgendeine Eigenheit oder ander von dem jene, die zu ihnen gehen, sollen
sich vorher zu informieren, Schnitzer und awkwardnesses zu vermeiden.
Ich habe keine Zeit, jetzt irgend zu sagen, als Ihnen gute Reise dazu zu wünschen
Leipsig; und große Aufmerksamkeit, beide dort und im Gehen dort. Adieu.
BRIEF XIV
LONDON, 21. September, O. S. 1747,
GEEHRTER JUNGE: Ich erhielt Ihren Brief von den 8., N. S., durch den letzten Pfahl,,
und ich frage mich nicht, daß Sie überrascht über die Leichtgläubigkeit sind, und
Aberglaube der Papisten bei Einsiedlen, und bei ihren absurden Geschichten von
ihre Kapelle. Aber erinnern Sie sich, zum gleichen Zeitpunkt der Fehler und Fehler,
aber Gros, in Sachen der Meinung, wenn sie aufrichtig sind, sollte gewesen werden
bemitleidt, aber bestrafte nicht noch lachte dabei. Die Blindheit von das
Verständnis ist so viel, als die Blindheit des Auges bemitleidt zu werden; und
es gibt, scherzen Sie weder noch Schuld in einem Mann, der sich in einem von beiden Fall verirrt.
Wohltätigkeit bietet uns, setzen Sie ihn richtig, wenn wir können, durch Argumente und Überredungen;
aber Wohltätigkeit, zum gleichen Zeitpunkt, verbietet, seines entweder zu bestrafen oder zu verspotten