Earl of Philip Dormer Stanhope Chesterfield

Briefe an seinen Sohn über den Art, ein Mann der Welt und ein Gentleman, 1748, zu werden,

Earl of Philip Dormer Stanhope Chesterfield

Kapitel 36

einander in der Gunst, vom Gutsherrn, als irgendwelche zwei Höflinge, zu ersetzen
können Sie machen, um einander in der Gunst ihres Prinzen zu ersetzen.

Welch Dichter schreiben vielleicht, oder Narren glauben, von ländlicher Unschuld und Wahrheit,
und von der Perfidie der Gerichte ist dies zweifellos wahrsten, daß
Schäfer und Minister sind beide Männer;  ihre Natur und Leidenschaften die Gleichen,
die Formen von ihnen nur ander.

Ich werde insbesondere warnen, nachdem es alltägliche Beobachtungen erwähnt hat,
Sie gegen beiden, das Benutzen, das Glauben oder das Genehmigen von ihnen. Sie sind das
gewöhnliche Themen von witlings und coxcombs;  jene haben, die wirklich Witz haben,
die äußerst Verachtung für sie, und verschmäht sogar, um über die kecken Sachen zu lachen
daß jene Möchtegernwitze nach solchen Themen sagen.

Religion ist eins ihrer Lieblingsthemen;  es ist alles Priesterhandwerk;  und ein
Erfindung dachte sich aus und machte von Priestern aller Religionen weiter, für ihr
eigene Macht und profitiert;  von dieser absurden und falschen Prinzipströmung das
alltägliche, fade Witze, und beleidigt nach der Geistlichkeit. Mit diesen
Leute, jeder Priester, von jeder Religion, sind eine Öffentlichkeit oder ein
verbarg Ungläubigen, Trinker und whoremaster;  wohingegen, ich stelle mich vor,
daß Priester sind, äußerst wie andere Männer, und weder die Besseren noch das
schlechter dafür, ein Kleid oder einen surplice zu tragen,:  aber wenn sie als es anders sind,
andere Leute, wahrscheinlich ist es eher auf der Seite von Religion und Moralität,
oder, wenigstens, Anständigkeit, von ihrer Ausbildung und Art des Lebens.

Ein anderes gewöhnliches Thema für falschen Witz und kühle Neckerei, ist Ehestand.
Jeder Mann und seine Frau hassen einander, was immer, das sie dürfen, freundlich
geben Sie, in Öffentlichkeit, im Gegenteil dazu vor. Der Ehemann wünscht bestimmt seines
Frau beim Teufel, und die Frau betrügt bestimmt ihren Ehemann. Wohingegen,
Ich nütze aus, daß Männer und ihre Frauen weder noch Haß einander lieben, das
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