Kapitel 57
Licht; infolgedessen nie respektiert, lassen Sie seine Verdienste das sind, was sie werden.
Diese Würde der Manieren, die ich so sehr zu Ihnen empfehle, ist nicht nur als es
als Stolz anders, wie wahrer Mut vom Toben, oder wahrer Witz, ist,
vom Scherzen; aber ist völlig inkonsistent damit; denn nichts verleumdet
und erniedrigt mehr als Stolz. Die Ansprüche des stolzen Mannes sind
oftener verhandelte mit spöttischem Lächeln und Verachtung, als mit Entrüstung; als wir
bieten Sie sich zu einem Händler lächerlich zu klein, der auch lächerlich fragt,
sehr für seine Güter; aber wir feilschen nicht mit jemandem, der nur ein gerechtes fragt,
und angemessener Preis.
Elende Schmeichelei und wahlloser assentation erniedrigen als viel als es
wahlloser Widerspruch und lauter Debattenekel. Aber ein bescheidenes
Behauptung von seiner eigener Meinung und eine gefällige Einwilligung zu ander
Leute bewahren Würde.
Vulgäre, niedrige Ausdrücke, unangenehme Bewegungen und Adresse verleumden, als sie
deuten Sie eine sehr niedrige Drehung des Verstandes oder niedrige Ausbildung und niedrige Gesellschaft entweder an.
Frivole Neugier über Kleinigkeiten, und eine mühsame Aufmerksamkeit gegenüber wenig,
Gegenstände sinken, die weder ein kurzes Nachdenken verlangen noch verdienen, ein
Mann; wer von von da wird gedacht, und nicht ungerecht, unfähig von größer
Sachen. Kardinal de Retz sehr scharfsinnig legte Kardinal Chigi fest
für einen kleinen Verstand, vom Moment daß er ihm sagte, den er hatte, schrieb drei
Jahre mit dem gleichen Kugelschreiber, und daß es immer noch ein ausgezeichnetes Gutes eine war.
Ein bestimmter Abschluß äußeren Ernstes in Aussehen und Bewegungen gibt
Würde, ohne ohne Witz und anständige Fröhlichkeit, die immer sind,
ernst sich. Ein beständiges Grinsen auf dem Gesicht und ein whifing
Aktivität im Körper ist starke Anzeichen für Sinnlosigkeit. Wer auch ist da ein
Eile zeigt, daß die Sache, über der er ist, für ihn zu groß ist. Eile und
Eile ist sehr andere Sachen.