Kapitel 68
Munchausen und Monsieur Schwiegeldt adressieren sich in Deutsch an sie;
das Letzte spricht Französisch sehr gesund, aber der ehemalig äußerst Krank. Show
große Aufmerksamkeit gegenüber Madame, Munchausen's Tochter, die ein großes ist,
Lieblings-; jene kleinen Kleinigkeiten gefallen Müttern, und zeugen manchmal,
sehr. Beobachten Sie, und Sie werden finden, fast universell, daß das Wenigste
Sachen gefallen entweder oder mißfallen die meisten; weil sie notwendigerweise andeuten,,
entweder ein sehr starker Wunsch, gefällig zu sein, oder eine unverzeihliche Gleichgültigkeit,
darüber. Ich werde Ihnen genug dieser Wahrheit ein lächerliches Beispiel geben,
von meiner eigenen Erfahrung. Als ich das erste Mal in Holland Botschafter war,,
Comte de Wassenaer und seine Frau, Leute des ersten Ranges und
Überlegung gehabt alt einen kleinen Jungen von ungefähr drei Jahren von dem sie
war äußerst zärtlich; , um mein Gericht zu ihnen zu machen, war ich so auch,
und pflegte oft das Kind nach meinem Schoß zu nehmen, und spielt mit ihm. Ein Tag
seine Nase, auf der ich mein Taschentuch herausnahm und wischte, war sehr schmutzig
es für ihn; dies hob ein lautes Lachen, und sie riefen mich einem genauen, geschickten
Krankenschwester; aber der Vater und die Mutter war deshalb zufrieden damit, daß dazu
Tag ist es eine Anekdote in der Familie, und ich erhalte nie davon einen Brief
Comte Wassenaer, aber er macht mich dem Komplimente 'du morveux gue j'ai
mouche Autrefois's; wer übrigens, ich werde beruhigt, ist jetzt das Schönste
junger Kerl in Holland. Wo man Leute gewinnen würde, erinnern Sie sich daran
nichts ist klein. Adieu.
BRIEF CLXXI
LONDON, 26. Juni, O. S. 1752.
MEIN GEEHRTER FREUND: Wie ich Grund habe zu fürchten, von Ihrem M letzter Brief von das
18., N. S., von Manheim der alles oder wenigstens die meisten meiner Briefe zu
Sie, weil Sie Paris verließen, hat eine Fehlgeburt gehabt; Ich denke es erforderlich, bei allem,
Ereignisse, sich darin zu wiederholen dieses die notwendigen Teile jener mehrerer Briefe,