Earl of Philip Dormer Stanhope Chesterfield

Briefe an seinen Sohn über den Art, ein Mann der Welt und ein Gentleman, 1756-58, zu werden,

Earl of Philip Dormer Stanhope Chesterfield

Kapitel 59

König von Preußen, ich sollte nicht zögern, ihn zu erklären, ruinierte;  aber er ist
so ein Wunder eines Mannes, das ich nur sagen werde, ich fürchte, daß er ruiniert werden wird.
Es ist zu dieser Zeit, als beschlossen wird.

Ihr Cassel umwirbt bei Bremen, ist, ich hege Zweifel, nicht sehr herrlich;  Geld muß sein
das Wollen:  aber, aber ich wage es zu sagen, daß ihr Tisch immer gut ist, für das
Landgrave ist ein Gourmand;  und wie Sie dort häuslich sind, sind Sie vielleicht damit
auch, und wirbt Ihren Verlust an Fleisch von Ihrem Fieber an:  aber werben Sie nicht an
auch schnell. Adieu.




BRIEF CCXXXII

LONDON, 26. September 1758,

MEIN GEEHRTER FREUND:  Mir tut es leid, zu finden, daß Sie eine Rückkehr Ihres Fiebers hatten,;
aber die Wahrheit zu sagen, verdienten Sie in irgendeiner Maßnahme es, für das nicht Tragen,
Dr. Middleton's Rinde und Vorschrift mit Ihnen. Ich sah voraus, daß Sie würden,
glauben Sie, daß sich zu früh heilten, und gab Ihnen Warnung davor;  aber BYGONES
ist BYGONES, als Charter, als er starb, sagte über seine Sünden;  lassen Sie uns
sehen Sie vorwärts. Sie machten sehr klugerweise, um nach Hamburg zurückzukommen, zu guter Rinde,,
und, ich hoffe, ein guter Arzt. Machen Sie alles sichere dort, bevor Sie sich davon bewegen,
von da, ungeachtet der Bitten oder der Befehle aller Prinzessinnen in
Europa:  Ich meine wenigstens einen Monat und nehme die Rinde sogar zu supererogation,
das ist, irgendeine Zeit, länger als Dr. Middleton verlangt,;  für, ich nütze aus,
Sie sind, bekam über Ihre Kindhaftigkeit über Geschmäcke, und ist vernünftig, daß
Ihre Gesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit als Ihren Geschmack. Wenn Sie sein werden,
so wiederhergestellt billige ich Ihr Zurückkommen nach Bremen;  und tatsächlich
Sie können es, beide in Hinsicht auf Ihrem Versprechen, nicht gut vermeiden und zu das
Unterschied, mit dem Sie von der Cassel-Familie empfangen worden sind.

Jetzt zum anderen Teil Ihres Briefes. Herr Holdernesse ist sehr gewesen
höflich zu Ihnen, im Schicken von Ihnen, alles unter seiner eigenen Hand, solchen gefällig seiend
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