Kapitel 8
abest si setzt Prudentia's. Nichts ist wahrer. .
BRIEF CCVII
BLACKHEATH, 23. September 1757,
MEIN GEEHRTER FREUND: Ich erhielt außer dem Tag vor gestern Ihr Brief davon
die 3d, vom Hauptquartier bei Selsingen,; und, übrigens ist es, aber
die Sekunde, die ich seit Ihrer Ankunft bei Hamburg von Ihnen erhalten habe.
Was immer war die Ursache für Ihr Gehen zur Armee, ich billige davon das
Wirkung; denn ich ließe Sie, als viel als mögliche, alles sehen, was ist,
um gesehen zu werden. Das ist das wahre nützliche Wissen, das informiert und sich verbessert,
wir, wenn wir jung sind, und amüsiert uns und andere, wenn wir alt sind,; 'Olim
haec meminisse Juvabit's. Ich konnte wünschen, daß Sie würden, aber ich weiß, daß Sie werden,
nicht, geh in ein Buch hinein, eine kurze Notiz nur wovon immer sehen Sie oder hören,
das ist sehr bemerkenswert: Ich meine nicht, daß sich ein deutsches ALBUM damit vollstopfte,
die Namen von Leuten, und lateinisch verurteilt; aber ich meine so ein Buch, als, wenn Sie
bleiben Sie jetzt nicht, also würden Sie dreißig Jahre ziemlich viel Geld geben
um geblieben zu sein. 'Ein propos de Bottes's, denn mir wird gesagt, daß er seines immer trägt,;
war seine Königliche Hoheit sehr liebenswürdig zu Ihnen, oder nicht? Ich habe meine Zweifel
darüber. Die Neutralität, die er mit Marechal de geschlossen hat,
Richelieu wird diesen verdammten Kampf verhindern, den Sie erwarteten,; aber das was
der König von Preußen wird ihm sagen, ist ein weiterer Punkt. Er war unser einziges
Verbündeter; wahrscheinlich haben wir bei Geschenk keines in der Welt. Wenn der König von
Preußen kann an Monsieur de Soubize's, und die Kaiserliche Armee, herankommen vor
haben andere Truppen sie verbunden, ich glaube, daß er sie aber das schlagen wird, was dann?
Er hat drei hundert tausend Männer, danach zu treffen. Er muß sich ergeben;
aber er sagt vielleicht mit Wahrheit, 'Si Pergama dextra defendi-Potuissent's. Das
spät hat die Handlung zwischen den Preußen und Russen nur den Menschen verdünnt