Kapitel 1
Der stolze Herr Chesterfield hätte sein Grab abgegeben, hatte ihn bekannt
daß er davon war, zu Nachwelt als ein Lehrer hinunterzugehen und Prediger, das
Evangelium von ehren Sie nicht, aber, "die Anmut, die Anmut, die Anmut." Natürlich
Geschenke, gesellschaftlicher Status, offene Gelegenheiten und seine Ambition, alles verschwur sich
um ihn für hohe staatsmännische Fähigkeiten zu bestimmen. Wenn etwas in seines fehlte,
Qualifikationen, er hatte den Schneid und gut spüren Sie, um schwer zu arbeiten und
beharrlich, bis der Mangel erfunden wurde. Etwas blieb
fehlend, und nicht konnte seine ganze vollendete Meisterung der Künste das verbergen
auffallender want,-der Mangel an Herzen.
Lehrer und Prediger er ist ganz gewiß, und lang wird sein, doch ist kein Dank
sein fälliges von einer Nachwelt der gewöhnlichen Leute der er so sublim
verachtet. Seine fromme Mission sollte das Niveau der Menge nicht heben,
aber, um auf einen Sockel so hoch ein einzelnes Individuum zu heben, daß sein niedriges
Ursprung sollte sich nicht verraten. Dieses Individuum war seines, Herr,
Chesterfield's, unehelicher Sohn, dessen minderwertiges Blut gegeben werden sollte,
die wahre blaue Farbe davon, allen externals davon auf ihn zu konzentrieren,
aristokratische Ausbildung.
Nie gehabter Schüler so ergeben, ausdauernd, großzügig, und glänzend ein Führer,
Philosoph und Freund, denn die elterliche Verbindung wurde scharfsinnig darin vereint
diese. Nie war Hingabe und müht bergauf gegen Zweifel des Erfolges ab
mehr bitterlich zurückgezahlt. Philip Stanhope wurde 1732 geboren, wenn sein Vater
war achtunddreißig. Er nahm die festen Körper des Ideales bereitwillig genug auf
Ausbildung lieferte ihn, aber, durch Abwegigkeit des Schicksals sorgte er sich nicht eine Feige
für "die Anmut, die Anmut, die Anmut" der sein Vater so weise
erachtet bei weitem die vorzüglichen Qualitäten, die vom Knospen kultiviert werden sollten,
Höfling und Staatsmann. Einige Jahre von kleineren Diensten seines Landes waren
gemacht, obwohl Chesterfield seinen Ersatz für ein Herz brach,
weil sein Sohn nicht könnte oder den extrafeinen Gentleman nicht spielen würde, auf