Kapitel 51
glauben Sie, daß ich Sinn im einen, und Sentimentalitäten im anderen, sehe. Dieses
persuasion ist das einzige Motiv meiner gegenwärtigen Zuneigung; welcher wird auch
Zunahme oder läßt nach, Ihr Verdienst oder Ihr Tadel zufolge. Wenn Sie haben, das
Wissen, die Ehre und die Rechtschaffenheit, die Sie vielleicht haben, die Flecke und
Wärme meiner Zuneigung wird sie reichlich belohnen; aber wenn Sie sie nicht haben,,
meine Abneigung und meine Entrüstung werden ins gleiche Verhältnis steigen; und, in
dieser Fall erinnert sich, daß ich unter keiner weiterer Pflicht bin, als zu geben
Sie die notwendigen Mittel vom Existieren. Wenn wir je uns streiten, erwarten Sie nicht
oder verlassen Sie sich in meiner Natur, für eine Versöhnung, auf jede Schwäche als
Kinder machen häufig, und treffen oft damit, von albernen Eltern,; Ich habe
keine solche Schwäche für mich: und, wie ich mich nie mit Ihnen streiten werde, aber auf
irgendein wesentlicher Punkt; wenn, sobald wir uns streiten, ich nie vergeben werde. Aber ich
Hoffnung und glaubt, daß diese Erklärung, denn es ist keine Drohung, wird sich erweisen
unnötig. Sie sind kein Fremder zu den Prinzipien der Tugend; und,
bestimmt weiß wer auch, daß Tugend es lieben muß. Wie für Wissen haben Sie
schon genug davon, Sie zu engagieren, um mehr zu erwerben. Das Ignorante nur,
beide verachtet es, oder glaubt, daß sie genug haben,: jene, die haben, das
die meisten sind immer die meiste Begierigen, um mehr zu haben und wissen, daß das Meiste
sie können haben, ist, ach! aber zu wenig.
Überdenken Sie, bisweilen, und behält den freundlichen Rat der ich
schicken Sie Sie. Der Vorteil wird all Ihr eigenen sein.
BRIEF XXIII
LONDON, 29. Dezember, O. S. 1747,
GEEHRTER JUNGE: Ich habe zwei Briefe von Ihnen von den 17. und 22d, N., erhalten
S., durch das Letzte, von dem ich finde, daß einiges von mir zu Ihnen haben muß,
gehabt eine Fehlgeburt; denn ich bin nie über zwei Pfählen ohne an Sie zu schreiben gewesen
oder zu Herrn Harte, und sogar sehr lange Briefe. Ich habe auch erhalten ein