Kapitel 49
ein steiles, Wald-gedeckter Seitenhügel, als seine Aufmerksamkeit dadurch abgelenkt wurde,
der Anblick einer geraden Figur von Weiß, das inmitten des Laubes herunterkommt,
voraus. Seine instinktive Handlung war, Pepper zu einem Spaziergang herunterzuziehen kaum
das Analysieren seiner Motive; dann hatte er Zeit, vor dem Erreichen der Stelle wo
ihre Pfade würden sich kreuzen, zu betrachten und typischerweise zu genießen das
ungünstige Elemente bekleideten gegen eine Freundschaft mit Victoria Flint.
Sie hielt auf einer Platte des herunterkommenden Pfades oben einige sechs Füße ans
Fahrbahn, und stand erwartend. Die Rose von Sharon, fünf und zwanzig Jahren,
zuvor, wäre schüchtern gewesen, hätte vorgegeben, es dadurch gemacht zu haben
Unfall. Aber die Rose von Sharon, mit ihrer ganzen Schönheit, hätte gehabt nein
Anziehungskraft auf Austen Vane. Victoria hatte viel von den guten Aussehen ihrer Mutter,
die Figur von einer Diana, und ihre Kleidung war von einer Strenge und einer Korrektheit
in Einklang mit ihrem Stil; sie fügten der Summengesamtsumme bloß davon hinzu das
Wirkung auf Austen. Natürlich hielt er sofort den Kinderwagen darunter an
ihr, und sie zuerst ließ Frage ihn ohne irgendeinen Atem zurück. Keine Frau, die er hatte,
je gewußt ergriff die wichtigen Sachen, als sie machte.
"Was haben Sie meinem Vater angetan?" sie fragte.
"Warum?" rief Austen.
"Weil er in so einer schlechter Laune" ist, sagte Victoria. "Sie müssen gesetzt haben
er darin. Es kann nicht möglich sein, daß Sie dazu auf die ganze Weise aufwärts hier kamen,
streiten Sie sich mit ihm. Niemand wagt es je, sich mit ihm zu streiten."
"Ich kam nicht herauf, um mich mit ihm" zu streiten, sagte Austen.
"Was ist die Schwierigkeiten?" fragte Victoria.
Der Humor dieser Frage war für ihn zu viel, und er lachte.
Victorias Augen lachten ein bißchen, aber es gab ein runzeln Sie sich in ihrer Stirn.
"Werden Sie mir nicht sagen?" forderte sie, "oder muß ich es aus ihm herausholen?"
"Ich habe Angst, sagte Austen langsam, "daß Sie es aus ihm herausholen müssen, wenn