Kapitel 21
die Decke und pfiff sanft, und dann drehte und blickte wieder das
unerschütterlicher Euphrasia.
"Euphrasia", er sagte, Sie sind nicht genau ein Politiker, glaube ich."
"Nun", Euphrasia sagte, "ich lasse oft be'n ein Gutes, aber niemand, verleumden
je ging so weit."
Herr Gaylord schwankte mit Gelächter.
"Dann rate ich, es gibt keinen Schaden darin, Ihnen", ihm, politische Geheimnisse anzuvertrauen
gesagt. "Ich bin diese Woche einiges um den Staat gewesen, das Sprechen mit Leuten ich
wissen Sie, und ich glaube, wenn Ihr Austen nicht so hartnäckig wäre, konnten wir ihn machen
Gouverneur."
"Hartnäckig?" stieß Euphrasia aus.
"Ja", Tom, mit einem Blinken in seinem Auge, sagte "hartnäckig. Er scheint nicht
um etwas zu wollen, daß die meisten Männer ihre Seelen dafür geben würden."
"Und warum sollte er sich mit Politik beschmutzen?" sie forderte. "Ins
Jahre habe ich mit Hilary Vane gelebt, den ich genug von Politikern gesehen habe,,
Güte weiß. Ich will noch ein nie sehen."
"Wenn Austen Gouverneur wäre, würden wir einiges davon verändern. Aber Verstand, Euphrasia,,
dies ist ein Geheimnis", sagte Tom und hob einen Warnungsfinger. "Wenn Austen hört,
jetzt darüber ist die Gigue aufwärts."
Euphrasia betrachtete und taute ein bißchen.
"Haben sie oft keine Gouverneure der Jungtiere, machen sie?" sie fragte.
"Nein", Tom gewaltsam sagte, "sie machen nicht. Und so weit wie ich weiß, haben sie nicht
gehabt so ein Gouverneur jahrelang, wie Austen machen würde. Aber er wird nicht schieben
sich. Sie wissen, Euphrasia, habe ich immer geglaubt, daß er sein wird,
Präsident irgendein Tag."
Euphrasia erhielt dieses von Voraussagung selbstzufrieden ein wenig erschreckend. Sie
gehabt kein Zweifel seiner Genauigkeit, aber die Aussprache davon zog jungen Tom hoch
in ihrer Schätzung, und brachte sie übrigens ihr Thema näher.
"Austen ai nicht sich kürzlich" bemerkte sie.
"Ich wußte, daß er nicht mit Hilary" auskam, sagte Tom teilnahmsvoll,,
anzufangen, jetzt diesen Euphrasia zu erkennen, war gekommen, um über ihr Idol zu reden.