Kapitel 28
Frauen in Stadt. Und sie war vier Nächte von Settin's in meiner Küche bevor ich
knowed das, was sie machen konnte."
"Deshalb unterrichteten Sie sie, Amanda?
"Ich brachte ihr einiges bei. Sie callated, daß Milly Killin's Sie war, und ich rate
sie war."
Während ihrer Schultage pflegte Jethro häufig sich in Front zu finden,
von der Schule, als die Kinder strömend herauskamen, ziemlich durch
Unfall natürlich. Winter oder Sommer, als er auf seines fortging,
periodische Reisen, er kam nie ohne ein kleines Andenken in seines zurück
Teppichtasche, normalerweise ein Buch, auf dem Thema, von dem er Stunden darin ausgegeben hatte,
Besprechung mit dem Bibliothekaren bei der staatlichen Bibliothek beim Kapital. Aber in
Der Juni vom Jahr, als Cynthia fünfzehn war, Jethro gab dieser Leidenschaft nach
welcher war eins von den seltsamsten Merkmalen des Mannes und erschien einen
Abend im Garten hinter dem Laden mit einem Bündel, das bestimmt machte,
enthalten Sie kein Buch. Mit dem ganzen Ernst einer Zeremonie startete er das
Papier, und hielt in Erleichterung gegen die erstaunte Cynthia eine Länge aufwärts von
grundsätzlicher Stoff. William Wetherell, der zum Fenster hinaussah,,
zeichnete seinen Atem, und sogar Jethro wich mit einem Ausruf dabei zurück das
Änderung verursachte in ihr. Aber Cynthia schnappte die Rolle von seiner Hand und
verwunden Sie es mit einer weiblichen Geschicklichkeit aufwärts.
"Wh das, was ist die Sache, Cynthy?"
"Ach, ich kann nicht tragen, daß, Uncle Jethro", sagte sie.
"C-Ca trägt es nicht! Warum nicht?"
Cynthia setzte sich unter den Apfelbaum auf den grasbedeckten Hügel hin und griff sie
Hände in ihren Knien. Sie schaute aufwärts ihn an und schüttelte ihren Kopf.
"Sehen Sie nicht, daß ich es, Onkel Jethro, nicht tragen konnte?"
"Warum nicht?" er forderte. "Ch-Änderung es, wenn Sie zu hev-Grün einen Verstand haben."
Sie schüttelte ihren Kopf, und lächelte ihn ein wenig betrübt an.
"T-T-took ich eine volle Stunde, um zu wählen, daß, Cynthy", sagte er. "Std-gehabt, dazu zu gehen