Kapitel 38
mit Gentleman würde nicht aber gesprochen werden, sondern kam laufend herüber
Jethro und ergriff seine Hand und überließ Herrn Worthington, auf dadurch zu gehen
sich.
"Jethro" geweint den kleinen Eisenbahnpräsidenten, "auf meinem Wort. Nun, nun.
Und Fräulein Jethro", er erwärmte sich von seinem Hut für Cynthia, "nun, nun. Machte nicht
wissen Sie, daß Sie ein Mädchen, Jethro, hatten."
"W-Wunsch, den sie war, meins, Steve", sagten Jethro. "Sie ist ein guter Deal zu mir als es
ist. Hai nicht Sie, Cynthy?"
"Ja", sagte Cynthia.
"Nun, nun", sagte Herrn Merrill und starrte sie an, "Sie werden aufpassen, müssen
für sie irgendein Tag, halten Sie die Jungen von ihr fern, hä? Auf meinem Wort! Nun,
Jethro" sagte er, mit einem Blinken in seinem Auge, sind Sie "Goin's zu reformieren?
Ich werde wetten, daß Sie im Moment über meiner Straße in Ihrer Tasche eine einjährige Pflanze haben."
"Genießen Sie das Reden-Makin's, Steve?" gefragter Herr Bass feierlich.
Herr Merrill blinzelte bei Jethro, und lachte herzlich.
"Halten Sie ihn, der wiederholt wird, den Jungen von ihr fern, Jethro", und legt seine Hand auf
die Schulter vom Burschen, der neben ihm stand. "Es ist eine gute Sache des Bobs
das Losgehen diesen Herbst nach Harvard. Scheint ich, der aufwärts von irgendeinem Einschnitt gehört werde, zu mir
bei Andover, hä, Bob?"
Bob grinste und zeigte eine Linie sehr weißer Zähne.
Herr Merrill nahm Jethro neben den Arm und führte ihn von einer kleinen Entfernung,
eine Mitteilung irgendeiner Wichtigkeit habend, ihn zu geben, das behaupten Sie davon der
werden Sie später erscheinen. Und Cynthia und Bob waren linkes Gesicht zu Gesicht. Natürlich
Bob konnte weitergegangen sein, wenn er es gewünscht hätte.
"Erinnern Sie sich nicht an mich, machen Sie?" er sagte.
"Ich mache jetzt", sagte Cynthia und schaute ihn ganz schüchtern durch sie an
Peitschen. Ihr Gesicht war heiß, und sie war gewesen, sehr unbequem während Herr
Merrill's Bemerkungen. Weiterhin hatte Bob seine Augen nicht von ihr genommen.