Kapitel 5
wenig Rede in Gefreitem mit Ihnen, Sie verstehen. Der Jungen hai bekam nicht nein
schlußfolgern Sie zu Verdacht, daß Sie sich alles um Politik kümmern, haben sie?"
"Keines was immer."
"Schenken Sie dem, was sie sagen, keine Aufmerksamkeit nicht?"
"Keines."
Hören Sie es?"
"Manchmal kann ich ihm nicht helfen."
"Ex'actly! Sie hören es."
"Ich sagte Ihnen, ich konnte ihm nicht helfen."
"Wollen Sie, Sie sollten Recht wählen "wenn die Zeit kommt," sagte Bijah. "D-D-do nicht
woll Sie so ein intelligentes Männergehenunrecht sehen ein' seien Sie traurig dafür, Sie,
verstehen Sie. Chester Perkins ist Hase-eingeschlagen den Schädel. Jethro Bass läßt Sachen darin laufen
dieser Staat."
"Herr Bixby--"
"Sie verstehen", sagten Bijah und verzogen sein Gesicht. "Raten Sie, daß Ihre Armbanduhr ist,
ein-comin' aus." Er steckte ihm caressingly zurück, und begann dafür das
Tür, die Hintertür. Unbeabsichtigt legte Wetherell seine Hand zu seiner Tasche,
fühlte, daß etwas darunter knistert, und zeichnete das etwas aus. Zu seines
Verwunderung es war eine zehn-Dollar-Rechnung.
"Hier!" er weinte so scharf in seinem Schrecken der Herr Bixby, gedreht herum.
Wetherell lief nach ihm. "Nehmen Sie diesen Rücken!"
"Raten Sie, daß Sie mich bekamen", sagte Bijah. "W Was ist es?"
"Dieses Geld ist Ihres", weinte Wetherell, so laut, daß Bijah begann, und
geblickt bei der Front des Ladens.
"Raten Sie, daß Sie irgendeinen Fehler machten", sagte er und starrte damit beim Geschäftsinhaber
solche erstaunliche Unschuld, die er anfing, seine Sinne zu bezweifeln, und griff
die Rechnung, um zu sehen, wenn es wirklich wäre.
"Aber ich hatte kein Geld in meiner Tasche", sagte Wetherell perplex. Und dann,
gewinnend, Entrüstung, nimmt "dieses zum Mann, der Sie schickte, und gibt es
zurück zu ihm."
Aber Bijah flüsterte bloß caressingly in seinem Ohr, "niemand schickte Sie me,-
understand,-, den niemand mir schickte", und war gegangen. Wetherell stand für einen Moment,
von der Dreistigkeit des Mannes betäubt, und dann, beim Eilen zum Frontbuckel, das