Kapitel 6
Geld immer noch in seiner Hand, er nahm Herrn Bixby in der sonnigen Straße wahr
das Gehen, Jethro-Mode, zu Ephraim Prescott's Geschirrgeschäft.
"Warum, Vati", Cynthia sagte und kam vom Garten herein, "wo Sie bekamen,
dieses ganze Geld? Ihre Schwierigkeiten müssen sich besser fühlen."
"Es ist nicht meins", sagte Wetherell und begann. Und dann, das Zittern damit
Ärger und Kasteiung, er ging auf dem Buckel zu Debatte das hinunter worunter er
sollen Sie machen.
"Ist es jemand anders?" gefragt das Kind gegenwärtig.
"Ja."
"Dann warum tut Ihnen ihnen, Vati, ihm nicht zurück Nachgiebigkeit an?"
Wie Wetherell gewesen ist, zu wissen, in seinem Schrecken, für den Herr Bixby einmal hatte,
nachgegeben in einem Überfluß an Enthusiasmus für Jethro's Namen? Er ging dazu das
Tür, Gelächter stieß auf das Grün vom Geschirrgeschäft zu ihm, und
sein Auge, das dem Klang folgt, das an Bijah festgemacht wurde, setzte bequem darin das
Mitte der Gruppe dort. Bitterlich begriff der Geschäftsinhaber, daß, hatte
würde er Mut besitzen, wäre er nach Herrn Bixby gerade marschiert und
konfrontierte ihm vor ihnen alles mit der Gebühr der Bestechung. Das Blut
in seinen Tempeln gepocht, und doch saß er dort und zitterte, das Verachten
sich, das Wiederholen, daß er den Mut gehabt haben könnte, wenn Jethro Bass hätte,
nicht gekauft die Hypothek. Die Angst vor dem Mann war hineingegangen das
die Seele von Geschäftsinhaber.
"Gehört es dazu dieses bemannen Sie da drüben?" fragte Cynthia.
"Ja."
"Ich werde es zu ihm, Vati" und ihr gehalten aus ihrer Hand nehmen.
"Nicht jetzt" antwortete Wetherell nervös und blickte bei der Gruppe. Er ging
in den Laden, adressierte einen Umschlag an "Herr Bijah Bixby von Clovelly,"
und gab es Cynthia. "Wenn er für sein Fuhrwerk zurückkommt, geben Sie es dazu
er", er sagte und fühlte sich, daß er eher, in diesem Moment, würde, blicken Sie das
Teufel selbst als Herr Bixby.
Hälfte eine Stunde später gab Cynthia Herrn Bixby den Umschlag, als er ausspannte,
sein Pferd; und so geschickt schlüpfte es Bijah in seine Tasche, die er muß,