Kapitel 61
aber er war bestimmt kein Mann, um von ihren Füßen ein junges Mädchen zu fegen. Er war
groß, eckig, aber breitschultrig, mit einem langen, hageren Hals das
aus einem sehr niedrigen Kragen Rosen-, und ein großer Kopf, gedeckt spärlich damit,
Haare, ein Kopf, der eine physische sowie eine geistige Wirkung der Härte gab.
Sein glatt-rasiertes Gesicht schien Zeugnis abzulegen, daß sein Besitzer jemand war, der
hatte Sparsamkeit zu den Grenzen eines Lasters geschoben. Es war kein angenehmes
Gesicht, aber jetzt trug es unter dem Einfluß davon einen fast gütigen Ausdruck
Fräulein Cassandra's Augen. So Absicht ist anscheinend beide von ihnen auf jedem
ander, daß sie die Gruppe nicht bei der Gegenseite auf der Bank merkten,
vom Hain. William Wetherell riskierte, Jethro zu fragen, den der Mann war.
"Lovejoy" von N-Namen sagte Jethro.
"Lovejoy!" ausgestoßen der Geschäftsinhaber, beim Denken an das, was Herr Merrill hatte,
erzählte ihm von den Gegnern vom Truro Franchise Bill. "Präsident von das
'Nordwestlich' Eisenbahn?"
Jethro warf seinem Freund einen wissenden Blick zu.
"Schlug des G-gettin an, hai nicht Sie, Wille?" er sagte.
"Wird sie dem alten Mann heiraten?" fragte Cynthia.
Jethro lächelte ein bißchen. "G-Vermutung nicht", er sagte, "g-Vermutung nicht, wenn das Alte
man kann ihm helfen. Niemand heiratete ihn noch, und hai nicht wahrscheinlich zu."
Jethro war ungewöhnlich schweigsam wieder auf dem Weg zum Hotel, aber er machte nicht
scheinen Sie beunruhigt oder unzufrieden zu sein. Er brach nur einmal sein Schweigen, in
Tatsache, als Cynthia seine Aufmerksamkeit gegenüber einem großen Plakat von einigem rief,
Bluthunde auf einem Zaun, das Verkünden der Tatsache in roten Briefen der "Uncle
Toms Kabine" würde von einer bestimmten reisenden Gesellschaft bei der Oper gegeben werden
Bringen Sie den nächsten Abend unter.
"L-Mögen zu gehen, Cynthy?"
"Ach, Onkel Jethro, glauben Sie, daß wir gehen können?"
"Nie b'en zu einer Show, hev Sie, nie b'en zu einer Show?"
"Nie in meinem Leben" sagte Cynthia.