Kapitel 35
weil Sie eine Frau sind."
"Und Sie denken" nicht, fragte Cynthia, "die eine Frau wissen, sollte, was
wird sie am besten?"
Jethro dachte nach, und dann fiel sein flüchtiger Blick ihr beifällig zu.
"G-Vermutung Sie haben recht, Cynthy", sagte er. "Ich hatte immer darin irgendeinen Erfolg
dressin auf Listy und diese Art von stellen Sie mich auf."
Auf solchen Gelegenheiten sprach er ganz einfach von seiner Frau. Er war gewesen
wirklich zärtlich gegenüber ihr, obwohl sie war, kein mehr als eine Episode in seines
Leben. Cynthia lächelte zu sich, als sie dazu durch die Obstplantage gingen, das
Stelle, wo das Pferd gebunden wurde, aber sie war ein wenig reumütig. Dieses
Gefühl, auf dem Antrieb heimwärts, wurde von reiner freudiger Erregung dabei weg gefegt das
Aussicht auf die Reise auf sie. Sie hatte oft von der großen Welt geträumt
jenseits des Coniston, und niemand, nicht sogar Jethro, hatte die Sehnsüchte dazu geraten
sehen Sie es, welcher sie zu Zeiten bedrängt hatte. Oft hatte sie ihr Buch dazu eingeworfen
zitieren Sie ein Bild von dem, wie der eine große Stadt war, herauf, zu rekonstruieren das
Boston ihrer frühen Kindheit. Sie erinnerte sich ans Einkaufszentrum, zu wo sie benutzt,
gehen Sie mit ihrem Vater, und die Reihe von Häusern wo der reiche dwelt der
hatte wie Paläste geschienen. Tatsächlich, als sie von Palästen, diesen Häusern, las,
immer kam in ihren Sinn. Und jetzt sollte sie noch größer einen Palast erblicken
als these,-und das Haus wo der Präsident selbst dwelt. Aber warum gewesen ist
Jethro, der fährt nach Washington?
Als ob er direkt in Antwort zur Frage zum Geschirrgeschäft fuhr,
statt zum Gerbereihaus. Ephraim grüßte sie von innerhalb damit ein
heitrer Hagel, und humpelte hinaus und stand zwischen den Rädern des Kinderwagens.
"Diese Zaumbüste wieder?" er erkundigte sich.
"Er, Ephraim", Jethro sagte, "wie vor langer Zeit Sie b'en weg von
Coniston, wie lang?"
Ephraim dachte nach.
"Ich ging mit Moses vor diesen schlechten Zauberspruch, den ich im März, ihm, hatte", zu Harwich