Kapitel 49
him,-es schien nicht viel zu me,-, den die Bienen anfingen, ganz dick zu fliegen, ich,
können Sie Ihnen sagen. Ich sah sofort, daß jemand 'em aufgerührt hatte. Es
Aussehen sagten mir, Jethro", den Senator ernst, "es verläßt sich auf mich als ob Sie
hatte etwas eines Aufstandes auf Ihren Händen."
"W das was Grant Meinung?" Jethro erkundigte sich.
"Nun, er sagte keinen großen Deal, er ist nicht viel von einem Schwätzer, wissen Sie,,
aber das, was er sagte, war zum Punkt. Es scheint, daß Ihr Mann, Prescott,,
kommen Sie nicht aus Brampton, in der ersten Stelle, und Grant sagt, daß während
er mag Soldaten, er hat keine Verwendung für die Art, die sich hinlegen will,
und machen Sie die Regierung dazu, 'em zu unterstützen. Ich werde Ihnen das mitteilen, aus dem ich fand.
Worthington und Duncan schlossen diesen Morgen den Präsidenten an, und sie sind gegangen
auf zum Weißen Haus jetzt. Sie haben, viel Eisenbahn interessiert zurück
von ihnen, und sie haben Ihren Freund Sutton in Zeltlager genommen; aber ich kam dazu zurecht
bringen Sie den Präsidenten zu Versprechen, nichts zu machen, bis er Sie morgen sah,
Nachmittag bei zwei."
Jethro saß schweigsam so lang, daß der Senator anfing zu denken, ging er nicht
um ihm überhaupt zu antworten. Seiner Meinung nach hatte er Jethro irgendein genaues Grab mitgeteilt
Tatsachen.
"W, Wenn Sie wieder den Präsidenten sehen werden?" sagte Jethro, bei letztem.
"Zu-folgende Tag-Morgen" geantwortet dem Senator; "er will, daß ich damit hinüber gehe,
er, der den Postmeistergeneral sah, der im Bett krank ist."
"Wieviel Uhr verlassen Sie das Weiße Haus?--"
"Bei elf" sagte der Senator, sehr rätselte.
"Er, Grant schenkt einem alten Soldaten je auf der Straße irgendeine Aufmerksamkeit?"
Der Senator blickte bei Jethro, und ein Blinken kam in sein Auge.
"Manchmal ist er dazu bekannt worden", er antwortete.
"Sie, Sie schenken einem alten Soldaten je auf der Straße irgendeine Aufmerksamkeit?"
Dann fingen die Augen des Senators an zu brechen.
"Manchmal bin ich dazu bekannt worden."