Kapitel 69
"Ach", sie sagte, "ich, hatte nie geglaubt, daß ich wie es aussah."
"Aber Sie machen", sagte Fräulein Duncan; "Sie haben alle Arten von Möglichkeiten darin
Ihr Gesicht, Sie sehen, als ob Sie für Alter gelebt haben könnten."
"So alt wie das?" Cynthia gerufen, wirklich erschrak.
"Vielleicht drücke ich mich nicht aus, dem sehr gut" das andere hastig gesagt wird,; "ICH
wünschen Sie, daß Sie sehen konnten, ich Ihnen schon worüber geschrieben habe. Ich kann es machen damit
viel besser für Kugelschreiber und Tinte. Ich habe schon eine wirkliche Romanze begonnen."
"Was ist es?" fragte Cynthia, nicht ohne Interesse.
"Setzen Sie sich auf das Sofa hin, und ich werde Ihnen sagen", sagte Fräulein Duncan,; "Ich habe es gemacht
alles von Ihrem Gesicht auch. Ich habe Sie zu einem sehr armen Mädchen gemacht, das dadurch aufwärts gebracht wird,
Bauern, nur Sie sind wirklich von einer großen Familie, obwohl niemand weiß,
es. Ein reicher Herzog sieht Sie einen Tag, als er jagt, und Sinken an Liebe
mit Ihnen, und Sie müssen viel Leiden und Verfolgung ertragen
deswegen, und sagt nichts. Ich glaube, daß Sie machen könnten, daß", fügte hinzu
Janet, beim Anschauen Cynthias Gesichtes kritisch.
"Ich nehme an, daß ich könnte, wenn ich dazu hätte", sagte Cynthia, "aber ich sollte es nicht mögen."
"Ach, es würde Sie gut machen", sagte Janet; "es würde Ihren Charakter adeln.
Nicht, daß es es braucht", fügte sie hastig hinzu. "Und ich konnte noch ein schreiben
Geschichte über diesen malerischen alten Mann, der die Musiker bezahlte fortzugehen, und
wer machte uns allem Lachen so sehr."
Cynthias Auge entzündete sich.
"Herr Bass ist kein malerischer alter Mann", sagte sie,; "er ist der größte Mann da
der Staat."
Fräulein Duncans Protektion war von einer bewußtlosen Art gewesen. Sie wußte das
sie hatte verstoßen, aber erkannte nicht ganz wie.
"Mir tut es so leid", sie weinte, "ich beabsichtigte nicht, Sie zu verletzen. Sie leben mit ihm,
machen Sie Sie, Coniston, nicht?"
"Ja", Cynthia antwortete und wußte nicht ob zu lachen oder Schrei.