Winston Churchill

Coniston, Volumen 04

Winston Churchill

Kapitel 1

Den nächsten Morgen war Cynthias Herz schwer, als sie ihr neue Freunde grüßte,
bei Fräulein Sadler's Schule. Leben hatte vor langer Zeit eine Frau von ihr gemacht, während
diese Mädchen waren noch in kurzen Kleidern gewesen, und jetzt war eine Erfahrung gekommen
zu ihr welcher wenig, wenn irgend, von diesen konnte je wissen. Es war von keiner Verwendung dafür
ihr zu sich zu bestreiten, daß sie Bob Worthington liebte, liebte ihn damit das
volle Intensität von der starken Natur, die ihres war. Zu wie vielen von diesen
kämen Mädchen so eine Liebe? und wie viele würde darauf gerufen werden zu machen,
so ein Verzicht als ihres war gewesen? Kein Wunder, das sie aus Stelle empfand,
unter ihnen, und einmal mehr die Sehnsucht, um fast weg zu Coniston zu fliegen,
überwältigte sie. Jethro würde ihr vergeben, sie wußte, und dehnt aus seines
Arme, um sie zu empfangen, und versteht, daß sie irgendeine Schwierigkeiten dazu gefahren waren,
er.

Sie wurde ihren Namen von irgendeiner einen Berufung geweckt, irgendein einer dessen Stimme
ausgesprochen seltsam vertraut. Cynthia war vielleicht die einzige Person da das
die Schule der Tag, der nicht wußte, daß es Fräulein Janet Duncan eingegeben hatte.
Fräulein Sadler wußte es bestimmt und fragte sehr insbesondere Fräulein Duncan
über ihrem Vater und Mutter und sogar ihrem Bruder. Fräulein Sadler wußte, sogar
vor Janets unerwarteter Ankunft der Herr und Frau Duncan war aus der Bewußtlosigkeit erwacht
Boston nach Weihnachten, und hatte darin ein großes Haus in die Hinter Bucht gebracht
Befehl, ihren Sohn bei Harvard nah zu sein. Frau Duncan war, in der Tat, ein
Bostonian und mehr bei Hause dort als bei irgendeiner anderen Stelle.

Fräulein Sadler beobachtete die warme Umarmung vor ziemlich viel Erstaunen
diese Janet verlieh auf Cynthia. Das Ereignis begann in Fräulein Sadler ein
Gedankengang, als ein Ergebnis, von dem sie den Salon verließ, wo
diese Wiedervereinigungen wurden gehalten und gingen in ihr eigenes privates Studium zu schreiben, ein
Notiz. Dieses, das sie an Frau Alexander Duncan adressierte, bei einer bestimmten Zahl auf
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