Kapitel 14
tun Sie weh, war gewesen sich zu verstecken,; um zu ihrem eigenen Zimmer zu fliegen, und vielleicht durch
Einbruch der Dunkelheit der Mut käme zu ihr, um ihn nach dem Schrecklichen zu fragen
Fragen. Er war ein Freund von Jethro. Ein aufschlußreicher Blitz enthüllte dazu
ihr die Bedeutung dieser Freundschaft, wenn die Anschuldigungen wahr wären. Es war
dann hatte sie an Fräulein Lucretia Penniman gedacht, und irgendwie hatte sie gefunden
der Mut, dem Sonnenlicht gegenüberzustehen und zu ihr zu gehen. Sie würde ersparen Herr
Merrill.
Aber hatte sie ihn erspart? Betrübt setzte sich die Familie ohne sie zum Abendessen hin,
und nach dem Abendessen schickte Herr Merrill seinem Klub, den er nicht könnte, eine Mitteilung
besuchen Sie diesen Abend dort eine Ausschußversammlung. Er saß mit seiner Frau darin
das wenig Schreibenzimmer, er, der vorgibt, zu lesen und sie das Vorgeben zu nähen,,
bis die Ruhe zu bedrückend wuchs, und sie sprachen das von der Sache
war in ihren Herzen. Es war einer von den bitterest-Abenden da Herr
Merrill's Leben, und es gibt kein Bedürfnis, sich darauf aufzuhalten. Sie redeten
ernsthaft von Cynthia, und von ihrer Zukunft. Aber sie beide wußten, warum sie machte,
kommen Sie nicht zu ihnen herunter.
"Deshalb geht sie wirklich zu Coniston", sagte Herr Merrill.
"Ja", beantwortete Frau Merrill, "und ich glaube, daß sie Recht, Stephen, macht."
Herr Merrill stöhnte. Seine Frau erhob sich und legte ihre Hand auf seine Schulter.
"Kommen Sie, Stephen", sie sagte sachte, "Sie werden sie am Morgen sehen.
"Ich werde mit ihr" zu Coniston gehen, sagte er.
"Nein", antwortete Frau Fröhlich will "sie allein gehen. Und ich glaube, daß es ist,
am besten, daß sie sollte."
KAPITEL XII
Große Leiden bringen im allgemeinen von kleiner einen Gastgeber in ihren Zug
Kummer, jedes mit seiner eigenen kleinen Qual. Einer dieser Kummer war gewesen das
das Trennen von der Merrill-Familie. Unter keinem Umstand war es leicht
für Cynthia, der ihre Gefühle ausdrückten, und jetzt hatte sie es genau gefunden