Kapitel 19
Säulen der kiefernen Badehose. Eine einsame, schöne Straße es war diesen Abend.
Lange wurde das Schweigen der großen Hügel nur dadurch gebrochen das
lieber Spruch der Glocken auf dem Stiel. Viel ein Tag, Winter und Sommer,
Lem war allein diese Straße gegangen und pfiff, und nie vor dem Beachten davon
Ruhe. Jetzt schien es eine große Trauer zu symbolisieren,: um fein dazusein
Harmonie mit dem des Mädchens bei seiner Seite. Das, was diese Trauer war, das er könnte,
raten Sie nicht. Der gute Mann sehnte sich, sie zu trösten, und doch empfand er seines
Bequemlichkeit zu demütig, von solcher Trauer gemerkt zu werden. Er sehnte sich zu sprechen, aber
zu dem ersten Mal in seinem Leben fürchtete der Klang von seiner eigenen Stimme. Cynthia
nicht gesprochen gehabt, weil sie die Station verließ, hatte ihn nicht angeschaut, hatte nicht
gefragt für die Freunde und die Nachbarn, die sie so gut geliebt hatte, hatte nicht
gefragt für Jethro! Gab es irgendeine Trauer auf der Erde, die wie es empfunden werden sollte? Und
gab es einen, um ihn/es zu empfinden?
Bei Länge, als sie den großen Wald erreichten, wußte Lem Hallowell, daß er
Sie sprechen oder Sie laut weinen. Aber das, was der Klang von seiner Stimme wäre, nach
so ein Alter des Nichtgebrauches? Konnte er überhaupt sprechen? Gebrochen und heiser und
häßlich obwohl das Gesunde sein könnte, muß er sprechen. Und heiser und gebrochen
es war. Es war nicht sein eigenes, aber stilles, daß es eine Stimme war.
"Leute, Leute werden überrascht werden, um Sie, Cynthy, zu sehen."
Nein, er hatte überhaupt nicht gesprochen. Ja, er hatte, denn sie antwortete ihm.
"Ich nehme an, daß sie werden, Lem."
"Gewaltig froh über Sie haben Sie zurück, Cynthy. Wir denken einen Anblick an Sie. Wir trafen daneben
Sie."
"Danke."
"Jethro hai nicht Lookin's für Sie von irgendeiner Chance, ist er?
"Nein", sagte sie. Aber die Frage erschrak sie. Nehmen Sie an, daß er nicht dabei gewesen war,
kehren Sie zurück! Sie hatte nie einmal Gedanken daran. Sie konnte borne haben zu warten,