Winston Churchill

Coniston, Volumen 04

Winston Churchill

Kapitel 21

gehört der Klang von den Schlittenglocken. Er stand mit seinem Fuß darauf
der sawbuck und die Säge über seinem Knie, er starrte den Holzhaufen an,
und wurde einen Blick, den kein Mann oder die Frau je darauf warf, dort auf sein Gesicht gestempelt
gesehen dort, ein Aussehen von äußerst Einsamkeit und Verwüstung, ein Aussehen als von ein
Seele verurteilte, ewig durch die unendlichen, kalten Räume zu wandern
zwischen den Welten allein.

Cynthia hielt bei Anblick davon. Das, was ihr Elend und ihr Leiden gewesen war,
es verglichen? Ihre Glieder lehnten sie ab, obwohl sie nicht wußte, ob sie
wäre geflohen oder wäre in seine Arme gestürzt. Wie lang sie so stand, und er
ausgehalten, wird vielleicht nicht gesagt, aber bei Länge legte er seinen Fuß nieder und nahm das
sah von seinem Knie, seine Augen fielen auf sie, und seine Lippenspeiche ihr Name.

"Cynthy!"

Sprachlos lief sie zu ihm und schleuderte ihre Arme über seinen Hals, und er,
eingeworfen die Säge und hielt sie eng, sogar, als er so anders gehalten hatte,
Cynthia in dieser Stelle für das Jahr vorbeigegangen. Und noch nicht damit. Jetzt gehaftet er
zu ihr mit einer Verzweiflung, die schrecklich war, als ob Gehen von ihr zu lassen
wären Sie jenseits menschlicher Gesellschaft und Liebe in namenlose Leeren zu fallen.
Aber bei dauern Sie, er ließ sie frei, und stand und sah in ihr Gesicht nach unten, als
wenn das Versuchen, dort einen Satz zu lesen.

Und wie sie gewesen ist, um diesen Satz zu erklären! Obwohl ihr Glaube sein könnte,
genommen weg blieb ihre Liebe, und baute alles größere an, weil er brauchte,
es. Doch wußte sie, daß keine Täuschung oder der Vorwand ihr nützen würde, um sich zu verstecken,
warum sie gekommen war. Sie konnte es nicht verstecken. Es muß jetzt hinaus gesprochen werden,
obwohl der Tod vorzuziehen war.

Und er wartete. Riet er? Sie konnte nicht erzählen. Er hatte gesprochen nein
Wort außer ihrem Namen. Er hatte keine Überraschung bei ihrem Aussehen ausgedrückt, fragte
keine Gründe dafür. Superlative des Leidens oder Freude oder Mut ist hart
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