Kapitel 24
das Licht, das in ihm war. Er war davon bei Todes Tür im Gesicht gewesen
namenlose Foltern, kein Mann konnte so ein Geständnis von ihm geschleppt haben.
Aber einer großen Liebe war er gegeben worden, und mit dieser Liebe muß er sprechen das
Wahrheit, bei sogar den Kosten, es zu verlieren.
Aber er sollte es nicht verlieren. Sogar, als er einen Nervenkitzel der Bewunderung sprach,
lief durch Cynthia und drang ihre Trauer durch. Die großartige Stärke des Mannes
war in diesem einfachen Geständnis dort, und es ist in der Natur der Frau dazu
bewundern Sie Stärke. Er hatte seinen Kampf gekämpft, und gewann, und bezahlte den Preis
ohne ein Murmeln, das Suchen keiner Linderung. Cynthia war nicht dazu gekommen
Versuch, so bitter für sie, als ein Richter. Wenn der Leser Jugend gesehen hat, und
Unschuld, die im Sitz der Gerechtigkeit sitzt, mit Alter und Erfahrung bei das
Stange, er hat Cynthia verkannt. Sie kam erbarmungslos zu Coniston, es ist
wahr, weil ihres war, nötigte eine Natur, Recht zu machen, obwohl es stirbt.
Sie maßte sich nicht an, was Jethro's Lichter zu sagen, und Gelegenheiten könnten
ist gewesen. Ihr eigenes sie wußte, und durch sie muß sie dementsprechend handeln.
Als er aufgehört hatte zu sprechen, stahl sie leise zu seiner Seite und rutschte
ihre Hand in seines. Er zitterte heftig bei ihrer Berührung.
"Onkel Jethro", sie sagte in einem niedrigen Laut, "ich liebe Sie."
Bei den Wörtern zitterte er immer noch heftiger.
"Nein, nein, Cynthy", er antwortete dicht besiedelte, sagen Sie nicht, daß, ich, ich erwarte nicht
es, Cynthy, ich weiß, daß Sie nicht können, ist 'twould nicht richtig, Cynthy. Ich hai nicht geeignet
dafür."
"Onkel Jethro", sie sagte, "ich liebe, Sie verbessern, als ich Sie je geliebt habe,
in meinem Leben."
Ach, wie willkommen die Tränen gewesen ist! und wie menschlich! Er drehte sich, bemitleidenswert
ungläubig, das Wundern, daß sie durch Betrug versuchen sollte, weich den Schlag zu machen,;
er sah sie ihre Wangen herunterlaufen, und er glaubte. Ja, glaubte er,